Rehafachberaterinnen und Rehafachberater: Modularer Bufa-Qualifizierungskurs – Grundblock

12. bis 23. Oktober 2020 (#4192)

Im Reha- und Homecare-Fachhandel erwarten die Kundinnen und Kunden qualifizierte Fachberatung. Fachberatung setzt Wissen voraus und genau dort setzt der Qualifizierungskurs zur Rehafachberaterin und zum Rehafachberater an. Umfassendes, praxisorientiertes Wissen von medizinischen Grundlagen, rechtlichen Bestimmungen, Produktkunde bis hin zur praktischen Hilfsmittelauswahl für die Anwenderin und den Anwender ist modular gegliedert.
Eine individuelle Modulauswahl nach eigenen Vorkenntnissen und persönlichem Bedarf ist möglich. Wird ein Abschlusszeugnis angestrebt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein und bestimmte Module belegt werden. Der GKV-Spitzenverband hat die Weiterbildung Rehafachberaterin/Rehafachberater als eigenständige Qualifikation in die Empfehlungen nach § 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V (Präqualifizierung) aufgenommen.
Mit erfolgreichem Abschluss zur Rehafachberaterin bzw. zum Rehafachberater (Abschlusszeugnis über die Leistungen in allen drei Teilen) werden die GKV-Präqualifizierungsbedingen für die fachliche Leitung in den folgenden Produktgruppen erfüllt: 04 A, 04 B, 10 A, 10 B, 18 A, 18 B, 19 A, 19 B8, 22 A8, 22 B8, 28 A, 32 A, 32 B, 33 A.

Ziel:
Rehafachberaterinnen und Rehafachberater spezialisieren sich für die Kundenbetreuung und die qualifizierte Beratung im Bereich Rehatechnik, sie bilden die Schnittstelle zwischen Patientin und Patient, Fachhandel und therapeutischem Umfeld.

Eingangsvoraussetzungen:

  • Mitarbeitende in Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Sanitätshäusern, Reha-Fachbetrieben
  • Zweijährige Erfahrung in diesem Bereich (Vorqualifikation kann durch Nachweis von Schulungszertifikaten anerkannt werden)
  • Ergotherapeuteninnen und Ergotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Pflege-Mitarbeitende mit zweijähriger Erfahrung im Bereich Reha

Bitte legen Sie die entsprechenden Nachweise vor!

Lehrgangsstruktur:

  • Grundblock (zwei Wochen)
  • Spezialisierungsblöcke:

– Medizin und Therapie (zwei Wochen)
– Technik und Recht (zwei Wochen)

Die Module:
Medizinisches Basiswissen (allgemeiner Teil)
Medizinisches Basiswissen Pathologie/ Orthopädie
Rechtliche Grundlagen
Beratung und Dienstleistung
Mobilitätshilfen (manueller Rollstuhl)
Mobilitätshilfen (technische Indikation)
Mobilitätshilfen (E-Rollstühle)
Therapie- und ADL-Hilfen
Basiswissen zu Begleittherapien
Lifestyle

Lehrgangsinhalte – Grundblock:
Modul: Med. Basiswissen (allgemeiner Teil)

  • Biomechanik, Sensomotorik
  • funktionelle Anatomie
  • Biologie/Physiologie
  • Pathologie
  • ICF-System, Teilhabe, allgemeine Therapieziele

Modul: Beratung und Dienstleistung

  • allgemeine Verkaufstechniken
  • Grundlagen des Beratungsgesprächs
  • Umgang mit Kritik und Reklamationen
  • Grundlagen und Ziele des Qualitätsmanagement

Modul: Mobilitätshilfen (manueller Rollstuhl)

  • Fahrzeugphysik des Rollstuhls
  • Grundlagen des Sitzens und Positionierens
  • Rollstuhlspezifisches Sitzen und Positionieren
  • Rollstuhlbemaßung
  • Rollstuhltraining zur Selbsterfahrung

Prüfungen: Zwischenprüfung am Ende des Grundblocks

Zielgruppe: Fachkräfte in der Rehatechnik
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.635,00 €

20 BUFA-Bonuspunkte
78 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Zur Anmeldung


Hygienebeauftrage in der Orthopädie- und Rehatechnik

20./21. Oktober 2020 (#4215)

Um die Einhaltung der Hygienestandards zu überwachen, werden Teilnehmende einer Weiterbildung zu Hygienebeauftragten in der Orthopädie- und Rehatechnik in allen relevanten Bereichen der ambulanten und stationären Hygiene geschult. Dabei sind folgende Themen wesentlicher Bestandteil der 40 Unterrichtsstunden umfassenden Schulung:

  • mikrobiologische Grundlagen
  • Infektionskrankheiten
  • Keimarten und -vermehrung
  • gesetzliche und verordnungsrechtliche Grundlagen
  • Personalhygiene
  • Reinigung- und Desinfektionsmethoden und –mittel
  • Umgang mit Hautschädigungen und Wunden
  • Hygiene in der häuslichen Pflege
  • Hygiene in der Behandlungspflege
  • Erstellung eines Hygienehandbuches
  • Konzeption eines Hygiene- und Desinfektionsplans
  • Besondere Hygieneherausforderungen wie Haustiere
  • Wiedereinsatz von Hilfsmitteln
  • Qualitätsmanagement
  • Methodik und Didaktik der Anleitung

Fachliche Voraussetzungen:
Interessierte an dieser Weiterbildung müssen über eine abgeschlossene Berufsausbildung inn einem fachspezifischen Beruf verfügen. Darüber hinaus wird zusätzlich eine Berufserfahrung von mindestens einem Jahr bei Teilnehmenden mit Gesellenabschluss in der Orthopädietechnik und drei Jahren bei Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufern gefordert.

Persönliche Voraussetzungen:

  • Hygienebeauftragte müssen sich regelmäßig über aktuelle Standards und deren Neuerungen informieren. Das Interesse an Weiterbildung und der Zugang zur Weiterbildung müssen gegeben sein. Außerdem müssen Sie gewissenhaft und strukturiert arbeiten, um die Einhaltung von Hygienevorgaben zu überprüfen.
  • Sie müssen über Sozialkompetenz und Teamfähigkeit verfügen sowie in der Lage sein, Ihr Fachwissen in die Leitungsebenen einzubringen.

Struktur dieser Weiterbildung:
Die Weiterbildung „Hygienebeauftragte“ ist in drei Blöcke unterteilt. Dabei sind zwei Präsenzphasen zur Theorievermittlung sowie eine Praxisphase mit festgelegten Lehrinhalten zu absolvieren. Der Theorieteil beträgt 24 Stunden, der Praxisteil 16 Stunden. Dieser kann in verschiedenen Bereichen absolviert werden und teilt sich dann auf in die Arbeit im Sanitätshaus, in der orthopädietechnischen Werkstatt, in der Reha-Werkstatt oder im Außendienst in Krankenhäusern, Reha- oder Pflegeeinrichtungen. In der Praxisphase muss eine Facharbeit (Hygienehandbuch/Hygieneplan) erstellt werden. Die Facharbeit wird im Rahmen eines Kolloquiums vorgestellt und bewertet.

Abschlussprüfung:
Die Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung und der Facharbeit ab. Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme an der Weiterbildung
sowie über die bestandene Prüfung.
Die Bestellung zum/zur Hygienebeauftragten der Orthopädie- und Rehatechnik erfolgt durch den Arbeitgeber.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut für Krankenhaushygiene und klinische Mikrobiologie sowie der AkademieDo statt.

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte
Leitung: Stefan Bieringer, Dr. Frank Hünger
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 790,00 € zzgl. 120,00 € Materialpauschale

6 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Zur Anmeldung


Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufer für Quer- und Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger

26. bis 30. Oktober 2020 (#4195)

Modul 1: 26. bis 30. Oktober 2020 in Dortmund
Modul 2: 30. November bis 4. Dezember 2020 in Zeulenroda

Ziel dieses Seminarangebotes ist es, die Qualität der Kundenberatung von Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern sowie berufsfremden Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern im Sanitätshaus zu verbessern. Hierzu haben die Firma Bauerfeind und die BUFA ein modulares Seminarkonzept erarbeitet.
Zu den Schwerpunkten des Moduls „Medizinisches Fachwissen und Grundlagen der Orthopädietechnik“ gehören die anatomischen Grundlagen zum Fuß, Sprung- und Kniegelenk, zum Rücken sowie zur oberen Extremität.
In den Praxisworkshops wird der indikationsgerechte Umgang mit Bandagen und Orthesen geübt. Außerdem werden die medizinischen Grundlagen von Venenerkrankungen behandelt sowie das Ausmessen und Abgeben von Kompressionsstrümpfen trainiert. Abgerundet wird das umfassende Programm durch Grundlagen der Rehatechnik, der Versorgung bei Stoma und der Brustprothesen und Einlagenversorgung. Ergänzend werden rechtliche Rahmenbedingungen und Abrechnungsmodalitäten dargestellt.
Die Firma Bauerfeind bietet im zweiten Modul in Zeulenroda Basiswissen zu Warenpräsentation, Verkaufstraining und rechtliche Grundlagen.

Beide Module werden über Bauerfeind exklusiv gebucht. Jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Nach Abschluss jedes Moduls erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Bei erfolgreichem Abschließen beider Module wird ein Zeugnis über die Gesamtteilnahme an der Fortbildungsmaßnahme erstellt.

Weitere Informationen zu den Modulinhalten und zu der Prüfungsordnung erhalten Sie bei der Bauerfeind-Akademie oder der Bundesfachschule.

Zielgruppe: Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie berufsfremde Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Sanitätshaus
Leitung: BUFA und Bauerfeind-Akademie
Teilnehmerzahl: 16 Personen

45 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Zur Anmeldung


Dekubitus – Krankheitsbild und Versorgung

13. November 2020 (#4199)

Was müssen Sanitätshausmitarbeitende über die Versorgung von Dekubitus-Patientinnen und Patienten wissen?
Diese Veranstaltung spannt einen Bogen über die medizinischen Grundlagen des Krankheitsbildes und die technischen Versorgungsmöglichkeiten.
Lernziele:
Die Teilnehmenden
• lernen klinische Aspekte, Risikofaktoren und Therapieansätze im
Krankheitsbild Dekubitus kennen,
• lernen technische Versorgungsaspekte und deren Wirkmechanismen
kennen,
• erfahren wissenswertes über die Verankerung von Anti-Dekubitus-
Hilfsmitteln im Hilfsmittelverzeichnis und deren Abgabe an Patientinnen und
Patienten.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker, Rehatechnikerinnen und Rehatechniker; Pflegekräfte aus Sanitätshäusern und Pflegediensten
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 210,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Schulungsveranstaltung für Medizinprodukteberater – Grundlagen des Medizinproduktegesetzes im Sanitätshaus

20. November 2020 (#4221)

Zur Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sanitätshaus zählt, bei der Abgabe von Produkten deren Anwendung und Funktionsweise zu erklären. Auch Produktreklamationen (egal, ob zu eigenen Produkten oder Handelsware) müssen entgegen genommen werden. Es stellt sich sofort die Frage: Was muss man dabei ganz persönlich beachten, damit man allen Verantwortungen nachgekommen ist und nicht „auf die Mine läuft“?
Die Grundlagen, die es einzuhalten gilt, sind die im Medizinproduktegesetz MPG) festgelegten Forderungen an so genannte „Medizinprodukteberaterin/ Medizinprodukteberater“.
Sie erhalten in dieser Veranstaltung einen allgemein verständlichen Überblick über die relevanten Inhalte des Medizinproduktegesetzes, wie sie an ein Sanitätshaus und an die Medizinprodukteberaterin und Medizinprodukteberater im Sanitätshaus gestellt werden. Ziel der Veranstaltung ist es, diese Forderungen aus dem Blickwinkel eines Sanitätshauses zu beleuchten und aufzuzeigen, an welchen Stellen Sie ganz persönlich Verantwortungen tragen. Denn schließlich sollten Sie wissen, auf „welchem Eis Sie tanzen“. Aber keine Angst – der erhobene Zeigefinger ist nicht der Sinn der Veranstaltung – vielmehr wird herausgearbeitet, welche Dinge besonders zu beachten sind und insbesondere, wie man all diese Forderungen in die tägliche Praxis umsetzen kann, ohne dabei in Papier zu ersticken
und ohne vor lauter Aufschreiben alle weiteren Arbeiten am besten gleich einzustellen.
Grundkenntnisse zum MPG sind zur Teilnahme an dieser Veranstaltung nicht notwendig (die wollen wir Ihnen ja schließlich im Rahmen der Veranstaltung nahe bringen) – Fragen aus Ihrer Praxis hingegen sind ausdrücklich erwünscht!

Zielgruppe: alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sanitätshaus mit Kundenkontakt
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 240,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Schulungsveranstaltung für Medizinproduktberater im Sanitätshaus – Grundlagen des Medizinproduktegesetzes im Sanitätshaus

5. Dezember 2020 (#4218)

Zur Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sanitätshaus zählt, bei der Abgabe von Produkten deren Anwendung und Funktionsweise zu erklären. Auch Produktreklamationen (egal, ob zu eigenen Produkten oder Handelsware) müssen entgegen genommen werden. Es stellt sich sofort die Frage: Was muss man dabei ganz persönlich beachten, damit man allen Verantwortungen nachgekommen ist und nicht „auf die Mine läuft“?
Die Grundlagen, die es einzuhalten gilt, sind die im Medizinproduktegesetz MPG) festgelegten Forderungen an so genannte „Medizinprodukteberaterin/ Medizinprodukteberater“.
Sie erhalten in dieser Veranstaltung einen allgemein verständlichen Überblick über die relevanten Inhalte des Medizinproduktegesetzes, wie sie an ein Sanitätshaus und an die Medizinprodukteberaterin und Medizinprodukteberater im Sanitätshaus gestellt werden. Ziel der Veranstaltung ist es, diese Forderungen aus dem Blickwinkel eines Sanitätshauses zu beleuchten und aufzuzeigen, an welchen Stellen Sie ganz persönlich Verantwortungen tragen. Denn schließlich sollten Sie wissen, auf „welchem Eis Sie tanzen“. Aber keine Angst – der erhobene Zeigefinger ist nicht der Sinn der Veranstaltung – vielmehr wird herausgearbeitet, welche Dinge besonders zu beachten sind und insbesondere, wie man all diese Forderungen in die tägliche Praxis umsetzen kann, ohne dabei in Papier zu ersticken
und ohne vor lauter Aufschreiben alle weiteren Arbeiten am besten gleich einzustellen.
Grundkenntnisse zum MPG sind zur Teilnahme an dieser Veranstaltung nicht notwendig (die wollen wir Ihnen ja schließlich im Rahmen der Veranstaltung nahe bringen) – Fragen aus Ihrer Praxis hingegen sind ausdrücklich erwünscht!

Zielgruppe: alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sanitätshaus mit Kundenkontakt
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 240,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Gelaufene Seminare / Workshops

Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufer für Quer- und Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger

21. bis 25. September 2020

Modul 1: 21. bis 25. September 2020 in Dortmund
Modul 2: 2. bis 6. November 2020 in Zeulenroda

Ziel dieses Seminarangebotes ist es, die Qualität der Kundenberatung von Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern sowie berufsfremden Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern im Sanitätshaus zu verbessern. Hierzu haben die Firma Bauerfeind und die BUFA ein modulares Seminarkonzept erarbeitet.
Zu den Schwerpunkten des Moduls „Medizinisches Fachwissen und Grundlagen der Orthopädietechnik“ gehören die anatomischen Grundlagen zum Fuß, Sprung- und Kniegelenk, zum Rücken sowie zur oberen Extremität.
In den Praxisworkshops wird der indikationsgerechte Umgang mit Bandagen und Orthesen geübt. Außerdem werden die medizinischen Grundlagen von Venenerkrankungen behandelt sowie das Ausmessen und Abgeben von Kompressionsstrümpfen trainiert. Abgerundet wird das umfassende Programm durch Grundlagen der Rehatechnik, der Versorgung bei Stoma und der Brustprothesen und Einlagenversorgung. Ergänzend werden rechtliche Rahmenbedingungen und Abrechnungsmodalitäten dargestellt.
Die Firma Bauerfeind bietet im zweiten Modul in Zeulenroda Basiswissen zu Warenpräsentation, Verkaufstraining und rechtliche Grundlagen.

Beide Module werden über Bauerfeind exklusiv gebucht. Jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Nach Abschluss jedes Moduls erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Bei erfolgreichem Abschließen beider Module wird ein Zeugnis über die Gesamtteilnahme an der Fortbildungsmaßnahme erstellt.

Weitere Informationen zu den Modulinhalten und zu der Prüfungsordnung erhalten Sie bei der Bauerfeind-Akademie oder der Bundesfachschule.

Zielgruppe: Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie berufsfremde Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Sanitätshaus
Leitung: BUFA und Bauerfeind-Akademie
Teilnehmerzahl: 16 Personen

45 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Rehafachberaterin und Rehafachberater: Spezialisierungskurs Technik/Recht

2. bis 13. März 2020

Im Reha- und Homecare-Fachhandel erwarten die Kunden qualifizierte Fachberatung. Fachberatung setzt Wissen voraus und genau dort setzt der Qualifizierungskurs zur Rehafachberaterin oder zum Rehafachberater an. Der Spezialisierungsblock baut auf den Inhalten des Grundblocks auf.
Umfassendes, praxisorientiertes Wissen von medizinischen Grundlagen, rechtlichen Bestimmungen, Produktkunde bis hin zur praktischen Auswahl am Anwender ist modular gegliedert. Wird das Abschlusszeugnis angestrebt, muss der Kurs in allen drei Teilen erfolgreich abgelegt sein.
Ziel: Rehafachberaterinnen und Rehafachberater spezialisieren sich für die Kundinnen- und Kundenbetreuung und die qualifizierte Beratung im Bereich Rehatechnik, sie bilden die Schnittstelle zwischen Patientin und Patient, Fachhandel und therapeutischem Umfeld.
Eingangsvoraussetzungen:

  • Mitarbeitende in Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Sanitätshäusern, Rehafachbetrieben mit zweijährige Erfahrung in der Rehatechnik, Vorqualifikation kann durch Nachweis von Schulungszertifikaten anerkannt werden
  • Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Pflege-Mitarbeitende mit zweijähriger Erfahrung im Bereich Reha

Lehrgangsstruktur:
Grundblock (zwei Wochen)
Spezialisierungsblöcke:

  • Medizin und Therapie (zwei Wochen)
  • Technik und Recht (zwei Wochen)

Inhalt Spezialisierungsblock Technik und Recht:

  • Mobilitätshilfen (technische Indikation)
  • Mobilitätshilfen (E-Rollstuhl)
  • Rechtliche Grundlagen
  • Lifestyle

Zielgruppe: Mitarbeitende in der Rehatechnik, die über eine medizinisch/therapeutische Ausbildung verfügen sowie Mitarbeitende in der Rehatechnik, die den Grundkurs besucht haben.
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 2.485,00 €

20 BUFA-Bonuspunkte
77 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Hygienebeauftrage in der Orthopädie- und Rehatechnik

17./18. Februar 2020

Um die Einhaltung der Hygienestandards zu überwachen, werden Teilnehmende einer Weiterbildung zu Hygienebeauftragten in der Orthopädie- und Rehatechnik in allen relevanten Bereichen der ambulanten und stationären Hygiene geschult. Dabei sind folgende Themen wesentlicher Bestandteil der 40 Unterrichtsstunden umfassenden Schulung:

  • mikrobiologische Grundlagen
  • Infektionskrankheiten
  • Keimarten und -vermehrung
  • gesetzliche und verordnungsrechtliche Grundlagen
  • Personalhygiene
  • Reinigung- und Desinfektionsmethoden und –mittel
  • Umgang mit Hautschädigungen und Wunden
  • Hygiene in der häuslichen Pflege
  • Hygiene in der Behandlungspflege
  • Erstellung eines Hygienehandbuches
  • Konzeption eines Hygiene- und Desinfektionsplans
  • Besondere Hygieneherausforderungen wie Haustiere
  • Wiedereinsatz von Hilfsmitteln
  • Qualitätsmanagement
  • Methodik und Didaktik der Anleitung

Fachliche Voraussetzungen:
Interessierte an dieser Weiterbildung müssen über eine abgeschlossene Berufsausbildung inn einem fachspezifischen Beruf verfügen. Darüber hinaus wird zusätzlich eine Berufserfahrung von mindestens einem Jahr bei Teilnehmenden mit Gesellenabschluss in der Orthopädietechnik und drei Jahren bei Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufern gefordert.

Persönliche Voraussetzungen:

  • Hygienebeauftragte müssen sich regelmäßig über aktuelle Standards und deren Neuerungen informieren. Das Interesse an Weiterbildung und der Zugang zur Weiterbildung müssen gegeben sein. Außerdem müssen Sie gewissenhaft und strukturiert arbeiten, um die Einhaltung von Hygienevorgaben zu überprüfen.
  • Sie müssen über Sozialkompetenz und Teamfähigkeit verfügen sowie in der Lage sein, Ihr Fachwissen in die Leitungsebenen einzubringen.

Struktur dieser Weiterbildung:
Die Weiterbildung „Hygienebeauftragte“ ist in drei Blöcke unterteilt. Dabei sind zwei Präsenzphasen zur Theorievermittlung sowie eine Praxisphase mit festgelegten Lehrinhalten zu absolvieren. Der Theorieteil beträgt 24 Stunden, der Praxisteil 16 Stunden. Dieser kann in verschiedenen Bereichen absolviert werden und teilt sich dann auf in die Arbeit im Sanitätshaus, in der orthopädietechnischen Werkstatt, in der Reha-Werkstatt oder im Außendienst in Krankenhäusern, Reha- oder Pflegeeinrichtungen. In der Praxisphase muss eine Facharbeit (Hygienehandbuch/Hygieneplan) erstellt werden. Die Facharbeit wird im Rahmen eines Kolloquiums vorgestellt und bewertet.

Abschlussprüfung:
Die Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung und der Facharbeit ab. Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme an der Weiterbildung
sowie über die bestandene Prüfung.
Die Bestellung zum/zur Hygienebeauftragten der Orthopädie- und Rehatechnik erfolgt durch den Arbeitgeber.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut für Krankenhaushygiene und klinische Mikrobiologie sowie der AkademieDo statt.

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte
Leitung: Stefan Bieringer, Dr. Frank Hünger
Teilnehmerzahl: 24 Personen
Lehrgangskosten: 790,00 € zzgl. 120,00 € Materialpauschale

6 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Rehafachberaterin und Rehafachberater: Spezialisierungskurs Medizin/Therapie

27. Januar bis 7. Februar 2020

Im Reha- und Homecare-Fachhandel erwarten die Kundinnen und Kunden qualifizierte Fachberatung. Fachberatung setzt Wissen voraus und genau
dort setzt der Qualifizierungskurs zur Rehafachberaterin und zum Rehafachberater an. Der Spezialisierungsblock baut auf den Inhalten des Grundblocks auf.
Umfassendes, praxisorientiertes Wissen von medizinischen Grundlagen, rechtlichen Bestimmungen, Produktkunde bis hin zur praktischen Auswahl an der Anwenderin oder am Anwender ist modular gegliedert. Wird das Abschlusszeugnis angestrebt, muss der Kurs in allen drei Teilen erfolgreich abgelegt sein.

Ziel: Rehafachberaterinnen und Rehafachberater spezialisieren sich für die Kundinnen- und Kundenbetreuung und die qualifizierte Beratung im Bereich Rehatechnik, sie bilden die Schnittstelle zwischen Patientin und Patient, Fachhandel und therapeutischem Umfeld.

Eingangsvoraussetzungen:

  • Mitarbeitende in Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Sanitätshäusern, Rehafachbetrieben mit zweijährige Erfahrung in der Rehatechnik, Vorqualifikation kann durch Nachweis von Schulungszertifikaten anerkannt werden
  • Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Pflegemitarbeitende mit zweijähriger Erfahrung im Bereich Reha

Lehrgangsstruktur: Grundblock (zwei Wochen)
Spezialisierungsblöcke:

  • Medizin und Therapie (zwei Wochen)
  • Technik und Recht (zwei Wochen)

Inhalt Spezialisierungsblock Medizin und Therapie:

  • Medizinisches Basiswissen Pathologie/Orthopädie
  • Therapie- und ADL-Hilfen
  • Basiswissen zur Begleittherapien
  • Lifestyle

Zielgruppe: Mitarbeitende in der Rehatechnik, die über eine medizinisch/therapeutische Ausbildung verfügen sowie Mitarbeitende in der Rehatechnik, die den Grundkurs besucht haben.
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 2.485,00 €

20 BUFA-Bonuspunkte
76 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufer für Quer- und Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger – Modul 1

20. bis 24. Januar 2020

Modul 1: 20. bis 24. Januar 2020 in Dortmund
Modul 2: 2. bis 6. März 2020 in Zeulenroda

Ziel dieses Seminarangebotes ist es, die Qualität der Kundenberatung von Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern sowie berufsfremden Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern im Sanitätshaus zu verbessern. Hierzu haben die Firma Bauerfeind und die BUFA ein modulares Seminarkonzept erarbeitet.
Zu den Schwerpunkten des Moduls „Medizinisches Fachwissen und Grundlagen der Orthopädietechnik“ gehören die anatomischen Grundlagen zum Fuß, Sprung- und Kniegelenk, zum Rücken sowie zur oberen Extremität.
In den Praxisworkshops wird der indikationsgerechte Umgang mit Bandagen und Orthesen geübt. Außerdem werden die medizinischen Grundlagen von Venenerkrankungen behandelt sowie das Ausmessen und Abgeben von Kompressionsstrümpfen trainiert. Abgerundet wird das umfassende Programm durch Grundlagen der Rehatechnik, der Versorgung bei Stoma und der Brustprothesen und Einlagenversorgung. Ergänzend werden rechtliche Rahmenbedingungen und Abrechnungsmodalitäten dargestellt.
Die Firma Bauerfeind bietet im zweiten Modul in Zeulenroda Basiswissen zu Warenpräsentation, Verkaufstraining und rechtliche Grundlagen.

Beide Module werden über Bauerfeind exklusiv gebucht. Jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Nach Abschluss jedes Moduls erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Bei erfolgreichem Abschließen beider Module wird ein Zeugnis über die Gesamtteilnahme an der Fortbildungsmaßnahme erstellt.

Weitere Informationen zu den Modulinhalten und zu der Prüfungsordnung erhalten Sie bei der Bauerfeind-Akademie oder der Bundesfachschule.

Zielgruppe: Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie berufsfremde Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Sanitätshaus
Leitung: BUFA und Bauerfeind-Akademie
Teilnehmerzahl: 16 Personen

45 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Hygienebeauftrage in der Orthopädie- und Rehatechnik

21./22. November 2019

Teil 1: 21./22. November 2019
Teil 2: 13. Dezember 2019

Um die Einhaltung der Hygienestandards zu überwachen, werden Teilnehmende einer Weiterbildung zu Hygienebeauftragten in der Orthopädie- und Rehatechnik in allen relevanten Bereichen der ambulanten und stationären Hygiene geschult. Dabei sind folgende Themen wesentlicher Bestandteil der 40 Unterrichtsstunden umfassenden Schulung:

  • mikrobiologische Grundlagen
  • Infektionskrankheiten
  • Keimarten und -vermehrung
  • gesetzliche und verordnungsrechtliche Grundlagen
  • Personalhygiene
  • Reinigung- und Desinfektionsmethoden und –mittel
  • Umgang mit Hautschädigungen und Wunden
  • Hygiene in der häuslichen Pflege
  • Hygiene in der Behandlungspflege
  • Erstellung eines Hygienehandbuches
  • Konzeption eines Hygiene- und Desinfektionsplans
  • Besondere Hygieneherausforderungen wie Haustiere
  • Wiedereinsatz von Hilfsmitteln
  • Qualitätsmanagement
  • Methodik und Didaktik der Anleitung

Fachliche Voraussetzungen:
Interessierte an dieser Weiterbildung müssen über eine abgeschlossene Berufsausbildung inn einem fachspezifischen Beruf verfügen. Darüber hinaus wird zusätzlich eine Berufserfahrung von mindestens einem Jahr bei Teilnehmenden mit Gesellenabschluss in der Orthopädietechnik und drei Jahren bei Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufern gefordert.

Persönliche Voraussetzungen:

  • Hygienebeauftragte müssen sich regelmäßig über aktuelle Standards und deren Neuerungen informieren. Das Interesse an Weiterbildung und der Zugang zur Weiterbildung müssen gegeben sein. Außerdem müssen Sie gewissenhaft und strukturiert arbeiten, um die Einhaltung von Hygienevorgaben zu überprüfen.
  • Sie müssen über Sozialkompetenz und Teamfähigkeit verfügen sowie in der Lage sein, Ihr Fachwissen in die Leitungsebenen einzubringen.

Struktur dieser Weiterbildung:
Die Weiterbildung „Hygienebeauftragte“ ist in drei Blöcke unterteilt. Dabei sind zwei Präsenzphasen zur Theorievermittlung sowie eine Praxisphase mit festgelegten Lehrinhalten zu absolvieren. Der Theorieteil beträgt 24 Stunden, der Praxisteil 16 Stunden. Dieser kann in verschiedenen Bereichen absolviert werden und teilt sich dann auf in die Arbeit im Sanitätshaus, in der orthopädietechnischen Werkstatt, in der Reha-Werkstatt oder im Außendienst in Krankenhäusern, Reha- oder Pflegeeinrichtungen. In der Praxisphase muss eine Facharbeit (Hygienehandbuch/Hygieneplan) erstellt werden. Die Facharbeit wird im Rahmen eines Kolloquiums vorgestellt und bewertet.

Abschlussprüfung:
Die Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfung und der Facharbeit ab. Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme an der Weiterbildung
sowie über die bestandene Prüfung.
Die Bestellung zum/zur Hygienebeauftragten der Orthopädie- und Rehatechnik erfolgt durch den Arbeitgeber.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Institut für Krankenhaushygiene und klinische Mikrobiologie sowie der AkademieDo statt.

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte
Leitung: Stefan Bieringer, Dr. Frank Hünger
Teilnehmerzahl: 24 Personen
Lehrgangskosten: 790,00 € zzgl. 120,00 € Materialpauschale

6 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Rehafachberaterinnen und Rehafachberater: Modularer Bufa-Qualifizierungskurs – Grundblock

7. bis 18. Oktober 2019

Im Reha- und Homecare-Fachhandel erwarten die Kundinnen und Kunden qualifizierte Fachberatung. Fachberatung setzt Wissen voraus und genau dort setzt der Qualifizierungskurs zur Rehafachberaterin und zum Rehafachberater an. Umfassendes, praxisorientiertes Wissen von medizinischen Grundlagen, rechtlichen Bestimmungen, Produktkunde bis hin zur praktischen Hilfsmittelauswahl für die Anwenderin und den Anwender ist modular gegliedert.
Eine individuelle Modulauswahl nach eigenen Vorkenntnissen und persönlichem Bedarf ist möglich. Wird ein Abschlusszeugnis angestrebt, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein und bestimmte Module belegt werden. Der GKV-Spitzenverband hat die Weiterbildung Rehafachberaterin/Rehafachberater als eigenständige Qualifikation in die Empfehlungen nach § 126 Abs. 1 Satz 3 SGB V (Präqualifizierung) aufgenommen.
Mit erfolgreichem Abschluss zur Rehafachberaterin bzw. zum Rehafachberater (Abschlusszeugnis über die Leistungen in allen drei Teilen) werden die GKV-Präqualifizierungsbedingen für die fachliche Leitung in den folgenden Produktgruppen erfüllt: 04 A, 04 B, 10 A, 10 B, 18 A, 18 B, 19 A, 19 B8, 22 A8, 22 B8, 28 A, 32 A, 32 B, 33 A.

Ziel:
Rehafachberaterinnen und Rehafachberater spezialisieren sich für die Kundenbetreuung und die qualifizierte Beratung im Bereich Rehatechnik, sie bilden die Schnittstelle zwischen Patientin und Patient, Fachhandel und therapeutischem Umfeld.

Eingangsvoraussetzungen:

  • Mitarbeitende in Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Sanitätshäusern, Reha-Fachbetrieben
  • Zweijährige Erfahrung in diesem Bereich (Vorqualifikation kann durch Nachweis von Schulungszertifikaten anerkannt werden)
  • Ergotherapeuteninnen und Ergotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Pflege-Mitarbeitende mit zweijähriger Erfahrung im Bereich Reha

Bitte legen Sie die entsprechenden Nachweise vor!

Lehrgangsstruktur:

  • Grundblock (zwei Wochen)
  • Spezialisierungsblöcke:

– Medizin und Therapie (zwei Wochen)
– Technik und Recht (zwei Wochen)

Die Module:
Medizinisches Basiswissen (allgemeiner Teil)
Medizinisches Basiswissen Pathologie/ Orthopädie
Rechtliche Grundlagen
Beratung und Dienstleistung
Mobilitätshilfen (manueller Rollstuhl)
Mobilitätshilfen (technische Indikation)
Mobilitätshilfen (E-Rollstühle)
Therapie- und ADL-Hilfen
Basiswissen zu Begleittherapien
Lifestyle

Lehrgangsinhalte – Grundblock:
Modul: Med. Basiswissen (allgemeiner Teil)

  • Biomechanik, Sensomotorik
  • funktionelle Anatomie
  • Biologie/Physiologie
  • Pathologie
  • ICF-System, Teilhabe, allgemeine Therapieziele

Modul: Beratung und Dienstleistung

  • allgemeine Verkaufstechniken
  • Grundlagen des Beratungsgesprächs
  • Umgang mit Kritik und Reklamationen
  • Grundlagen und Ziele des Qualitätsmanagement

Modul: Mobilitätshilfen (manueller Rollstuhl)

  • Fahrzeugphysik des Rollstuhls
  • Grundlagen des Sitzens und Positionierens
  • Rollstuhlspezifisches Sitzen und Positionieren
  • Rollstuhlbemaßung
  • Rollstuhltraining zur Selbsterfahrung

Prüfungen: Zwischenprüfung am Ende des Grundblocks

Zielgruppe: Fachkräfte in der Rehatechnik
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.635,00 €

20 BUFA-Bonuspunkte
78 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufer für Quer- und Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger – Modul 1

23. bis 27. September 2019

Modul 1: 23. bis 27. September 2019 in Dortmund
Modul 2: 11. bis 15. November 2019 in Zeulenroda

Ziel dieses Seminarangebotes ist es, die Qualität der Kundenberatung von Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern sowie berufsfremden Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern im Sanitätshaus zu verbessern. Hierzu haben die Firma Bauerfeind und die BUFA ein modulares Seminarkonzept erarbeitet.
Zu den Schwerpunkten des Moduls „Medizinisches Fachwissen und Grundlagen der Orthopädietechnik“ gehören die anatomischen Grundlagen zum Fuß, Sprung- und Kniegelenk, zum Rücken sowie zur oberen Extremität.
In den Praxisworkshops wird der indikationsgerechte Umgang mit Bandagen und Orthesen geübt. Außerdem werden die medizinischen Grundlagen von Venenerkrankungen behandelt sowie das Ausmessen und Abgeben von Kompressionsstrümpfen trainiert. Abgerundet wird das umfassende Programm durch Grundlagen der Rehatechnik, der Versorgung bei Stoma und der Brustprothesen und Einlagenversorgung. Ergänzend werden rechtliche Rahmenbedingungen und Abrechnungsmodalitäten dargestellt.
Die Firma Bauerfeind bietet im zweiten Modul in Zeulenroda Basiswissen zu Warenpräsentation, Verkaufstraining und rechtliche Grundlagen.

Beide Module werden über Bauerfeind exklusiv gebucht. Jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Nach Abschluss jedes Moduls erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Bei erfolgreichem Abschließen beider Module wird ein Zeugnis über die Gesamtteilnahme an der Fortbildungsmaßnahme erstellt.

Weitere Informationen zu den Modulinhalten und zu der Prüfungsordnung erhalten Sie bei der Bauerfeind-Akademie oder der Bundesfachschule.

Zielgruppe: Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie berufsfremde Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Sanitätshaus
Leitung: BUFA und Bauerfeind-Akademie
Teilnehmerzahl: 16 Personen

45 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Dekubitus – Krankheitsbild und Versorgung

28. Juni 2019

Was müssen Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker über die Versorgung von Dekubitus-Patientinnen und Patienten wissen?
Diese Veranstaltung spannt einen Bogen über die medizinischen Grundlagen des Krankheitsbildes und die technischen Versorgungsmöglichkeiten.
Lernziele:
Die Teilnehmenden
• lernen klinische Aspekte, Risikofaktoren und Therapieansätze im
Krankheitsbild Dekubitus kennen,
• lernen technische Versorgungsaspekte und deren Wirkmechanismen
kennen,
• erfahren wissenswertes über die Verankerung von Anti-Dekubitus-
Hilfsmitteln im Hilfsmittelverzeichnis und deren Abgabe an Patientinnen und
Patienten.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker, Rehatechnikerinnen und Rehatechniker; Pflegekräfte aus Sanitätshäusern und Pflegediensten
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 210,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Neurorehabilitation und Hilfsmittelversorgung

27. Juni 2019

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die nach einem Schlaganfall oder bei anderen neurologischen Schädigungen auf Hilfsmittelunterstützung angewiesen sind, steigt beständig an. Die Versorgung mit Hilfsmitteln ist in der Rehabilitation ein wichtiger Baustein im gesamten Therapiekonzept.
Einleitend wird im Seminar eine Übersicht über verschiedene Indikationen und individuelle Therapiemöglichkeiten gegeben.
Die Referate zur Hilfsmittelversorgung fokussieren dann auf die Wiedererlangung der Gehfähigkeit, sei es durch funktionelle Elektrostimulation oder durch moderne Orthesenkonzepte.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker, Therapeutinnen und Therapeuten, Rehafachberaterinnen und Rehafachberater
Leitung: Ludger Lastring
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 230,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Medizinproduktberaterin und Medizinproduktberater im Sanitätshaus – Grundlagen des Medizinproduktegesetzes

25. Mai 2019

Zur Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sanitätshaus zählt, bei der Abgabe von Produkten deren Anwendung und Funktionsweise zu erklären. Auch Produktreklamationen (egal, ob zu eigenen Produkten oder Handelsware) müssen entgegen genommen werden. Es stellt sich sofort die Frage: Was muss man dabei ganz persönlich beachten, damit man allen Verantwortungen nachgekommen ist und nicht „auf die Mine läuft“?
Die Grundlagen, die es einzuhalten gilt, sind die im Medizinproduktegesetz MPG) festgelegten Forderungen an so genannte „Medizinprodukteberaterin/ Medizinprodukteberater“.
Sie erhalten in dieser Veranstaltung einen allgemein verständlichen Überblick über die relevanten Inhalte des Medizinproduktegesetzes, wie sie an ein Sanitätshaus und an die Medizinprodukteberaterin und Medizinprodukteberater im Sanitätshaus gestellt werden. Ziel der Veranstaltung ist es, diese Forderungen aus dem Blickwinkel eines Sanitätshauses zu beleuchten und aufzuzeigen, an welchen Stellen Sie ganz persönlich Verantwortungen tragen. Denn schließlich sollten Sie wissen, auf „welchem Eis Sie tanzen“. Aber keine Angst – der erhobene Zeigefinger ist nicht der Sinn der Veranstaltung – vielmehr wird herausgearbeitet, welche Dinge besonders zu beachten sind und insbesondere, wie man all diese Forderungen in die tägliche Praxis umsetzen kann, ohne dabei in Papier zu ersticken
und ohne vor lauter Aufschreiben alle weiteren Arbeiten am besten gleich einzustellen.
Grundkenntnisse zum MPG sind zur Teilnahme an dieser Veranstaltung nicht notwendig (die wollen wir Ihnen ja schließlich im Rahmen der Veranstaltung nahe bringen) – Fragen aus Ihrer Praxis hingegen sind ausdrücklich erwünscht!

Zielgruppe: alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sanitätshaus mit Kundenkontakt
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 240,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Orthesen zur Versorgung der oberen Extremität

3. Mai 2019

Die Verletzungen und Erkrankungen der oberen Extremität können sehr vielfältig sein und sie verursachen eine deutliche Funktionseinschränkung. In der Therapie hat die Orthopädietechnik einen hohen Stellenwert. Ziel des Seminares ist es, verschiedene Möglichkeiten der Orthesenversorgung
darzustellen. Dabei sollen die Orthesenkonzepte nach Traumata, der Polyarthritis und dem Apoplex behandelt werden.
Die Referierenden haben große klinische Erfahrungen auf dem technischen Versorgungsgebiet, so dass auch die praktische Umsetzung mit modernen Materialien wie z.B. Silikon nicht zu kurz kommt.
In diesem Seminar sollen die Aufgaben der Mitglieder des Rehabilitationsteams, einschließlich der Ergotherapie, bei der Versorgung der oberen Extremität verdeutlicht werden.

2 Bufa-Bonuspunkte

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten
Leitung: Bernd Sibbel
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 210,00 €

8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufer für Quer- und Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger – Modul 1

8. bis 12. April 2019

Modul 1: 8. bis 12. April 2019 in Dortmund
Modul 2: 3. bis 7. Juni 2019 in Zeulenroda

Ziel dieses Seminarangebotes ist es, die Qualität der Kundenberatung von Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern sowie berufsfremden Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern im Sanitätshaus zu verbessern. Hierzu haben die Firma Bauerfeind und die BUFA ein modulares Seminarkonzept erarbeitet.
Zu den Schwerpunkten des Moduls „Medizinisches Fachwissen und Grundlagen der Orthopädietechnik“ gehören die anatomischen Grundlagen zum Fuß, Sprung- und Kniegelenk, zum Rücken sowie zur oberen Extremität.
In den Praxisworkshops wird der indikationsgerechte Umgang mit Bandagen und Orthesen geübt. Außerdem werden die medizinischen Grundlagen von Venenerkrankungen behandelt sowie das Ausmessen und Abgeben von Kompressionsstrümpfen trainiert. Abgerundet wird das umfassende Programm durch Grundlagen der Rehatechnik, der Versorgung bei Stoma und der Brustprothesen und Einlagenversorgung. Ergänzend werden rechtliche Rahmenbedingungen und Abrechnungsmodalitäten dargestellt.
Die Firma Bauerfeind bietet im zweiten Modul in Zeulenroda Basiswissen zu Warenpräsentation, Verkaufstraining und rechtliche Grundlagen.

Beide Module werden über Bauerfeind exklusiv gebucht. Jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Nach Abschluss jedes Moduls erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Bei erfolgreichem Abschließen beider Module wird ein Zeugnis über die Gesamtteilnahme an der Fortbildungsmaßnahme erstellt.

Weitere Informationen zu den Modulinhalten und zu der Prüfungsordnung erhalten Sie bei der Bauerfeind-Akademie oder der Bundesfachschule.

Zielgruppe: Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie berufsfremde Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Sanitätshaus
Leitung: BUFA und Bauerfeind-Akademie
Teilnehmerzahl: 16 Personen

45 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Sanitätshausfachverkäuferinnen und Sanitätshausfachverkäufer für Quer- und Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger – Modul 1

8. bis 12. April 2019

Modul 1: 8. bis 12. April 2019 in Dortmund
Modul 2: 3. bis 7. Juni 2019 in Zeulenroda

Ziel dieses Seminarangebotes ist es, die Qualität der Kundenberatung von Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern sowie berufsfremden Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern im Sanitätshaus zu verbessern. Hierzu haben die Firma Bauerfeind und die BUFA ein modulares Seminarkonzept erarbeitet.
Zu den Schwerpunkten des Moduls „Medizinisches Fachwissen und Grundlagen der Orthopädietechnik“ gehören die anatomischen Grundlagen zum Fuß, Sprung- und Kniegelenk, zum Rücken sowie zur oberen Extremität.
In den Praxisworkshops wird der indikationsgerechte Umgang mit Bandagen und Orthesen geübt. Außerdem werden die medizinischen Grundlagen von Venenerkrankungen behandelt sowie das Ausmessen und Abgeben von Kompressionsstrümpfen trainiert. Abgerundet wird das umfassende Programm durch Grundlagen der Rehatechnik, der Versorgung bei Stoma und der Brustprothesen und Einlagenversorgung. Ergänzend werden rechtliche Rahmenbedingungen und Abrechnungsmodalitäten dargestellt.
Die Firma Bauerfeind bietet im zweiten Modul in Zeulenroda Basiswissen zu Warenpräsentation, Verkaufstraining und rechtliche Grundlagen.

Beide Module werden über Bauerfeind exklusiv gebucht. Jedes Modul schließt mit einer schriftlichen Prüfung ab. Nach Abschluss jedes Moduls erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Bei erfolgreichem Abschließen beider Module wird ein Zeugnis über die Gesamtteilnahme an der Fortbildungsmaßnahme erstellt.

Weitere Informationen zu den Modulinhalten und zu der Prüfungsordnung erhalten Sie bei der Bauerfeind-Akademie oder der Bundesfachschule.

Zielgruppe: Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger sowie berufsfremde Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Sanitätshaus
Leitung: BUFA und Bauerfeind-Akademie
Teilnehmerzahl: 16 Personen

45 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210