Nähe und Distanz – der professionelle Umgang mit Lebensschicksalen im Sanitätshaus

12. Januar 2022 (#4318)

Mitarbeitende im Sanitätshaus stehen täglich vor großen Herausforderungen in physischen – aber oft noch mehr in psychischen, zwischenmenschlichen Situationen.
Sie treffen auf Menschen in Ausnahmesituationen, hilfesuchend und oft überfordert von den technischen Möglichkeiten, die sie ihnen unterstützend bieten können.
Dieses Seminar ist in der Praxis entstanden, aus der Erkenntnis, dass in der Berufsausbildung, der Weiterbildung die handwerklichen Komponenten perfekt vermittelt werden und wurden – die psychologischen Herausforderungen an das Berufsbild aber vernachlässigt werden.
Themen:

  • Professionelle Nähe – Wie erreiche ich die Menschen in Ausnahmesituationen?
  • Professionelle Distanz – Einfühlungsvermögen und Abgrenzung
  • Die eigene Schmerzgrenze – Signale rechtzeitig erkennen und handeln
  • Wirkungsvolle Strategien – Der Umgang mit Erwartungen und Hoffnungen der Patienten oder Angehörigen
  • Aktion und Reaktion – Wie steuere ich meine Gespräche weitgehend bewusst und zielorientiert -patientennah und geschützt.

Zielgruppe: Mitarbeitende im Sanitätshaus
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 6 Personen
Lehrgangskosten: 580,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Zwischen Chefin oder Chef und Team: Einfach, aber nicht leicht! Als „Sandwich“ überleben – Führen und geführt werden

4. Februar 2022 (#4428)

9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Was haben Ihre Werkstatt und ein Theater gemeinsam? Eine ganze Menge. Auf der mittleren Führungsebene, der „Sandwich“-Position spielen Sie die Hauptrolle und sind darüber hinaus ständig in verschiedenen Rollen aktiv. Mal arbeiten Sie Ihrer Chefin oder Ihrem Chef zu, dann wiederum sind Sie Vorgesetzte oder Vorgesetzter für andere – ein ständiges Wechselspiel zwischen führen und geführt werden.

Aus vielen Veranstaltungen mit Führungskräften in der Orthopädie- und Rehatechnik, leitenden, verantwortlichen Mitarbeitenden in Werkstatt, Verkauf oder Verwaltung weiß der Referent dieses Seminars, dass diese „Sandwich“-Position zwischen „führen und geführt werden“ vielen das Leben schwer macht. Einerseits die Klagen von unten ebenso wie die Forderungen von oben auszuhalten und gegeneinander abzuwägen, andererseits die besondere Rolle als „geführte Führende oder geführter Führender“ so zu leben, dass Sie gezielt positiven Einfluss auf die Führungskultur in Ihrem Unternehmen nehmen können.

  • Sie finden eine Antwort auf die Frage: „Wo bleibe ich?“ Das eigene Überleben in der „Sandwich“-Position
  • Sie erweitern Ihr Handlungsrepertoire in Ihrer Rolle „geführte Führende oder geführter Führender“. Der Ton macht die Musik. Sie sind der „Dirigentin oder Dirigent“.
  • Sie erhalten konkretes Handwerkszeug für den Ausbau Ihrer „Sandwich“- Position.
  • „ErfolgsTrainerin oder ErfolgsTrainer“: So bringen Sie Ihr Team auf Spur.
  • Alltagserprobte Instrumente und Strategien für die Praxis aus der Praxis. „Einfach, aber nicht leicht!“
  • Mit Ihrem neuen Wissen zum Thema „Führung“ fällt es Ihnen ab sofort leichter, Handlungen und Haltungen zu verstehen und zu beeinflussen. Profihaft führen.
  • Sie sagen „Ja“, wenn Sie „Ja“ sagen wollen – und nur dann! Grenzen setzen. Klar und bestimmt! Verbindlich „Nein Sagen“

Themen:

  • Wie Sie sich selbst, Ihre Teammitglieder und Ihre Chefinnen oder Ihre Chefs besser führen können. Mit Ideen überzeugen.
  • Die richtige Positionierung, um im Spannungsfeld „führen/geführt werden“ erfolgreich zu handeln. Friedliche Machtinstrumente kompetent einsetzen.
  • Unterschiedliche Interessen beim Team und Chefin oder Chef erfolgreich meistern. Die „Diplomatenrolle“ in der „Sandwich“-Position – Perspektivenwechsel.
  • Die „Vogelperspektive“ als wirkungsvolles Instrument für den notwendigen Überblick in der Rolle.
  • Direkte und klare Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung durch Steuern, Delegieren und Motivieren. Führen „nach unten“.
  • Der richtige Umgang mit den Chefinnen und Chefs. Führen „nach oben“.
  • Was tun, wenn die Chefin oder der Chef keine klare Linie vertritt? Eigene Ziele realisieren und Erfolge schaffen.
  • Gestaltungsmöglichkeiten in der „Sandwich“-Position. Durch „Ich-Stärke“ Durchsetzungsfähigkeit gewinnen.

Zielgruppe: Mitarbeitende mit Führungsverantwortung oder Leitungsfunktion
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 580,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Schulung für die verantwortliche Person nach § 15 MDR (ehemals Sicherheitsbeauftragte nach § 30 MPG)

7./8. Februar 2022 (#4429)

Durch die Europäische Medizinprodukteverordnung bzw. das Mediziproduktedurchführungsgesetz werden der Warenverkehr und der Umgang mit Medizinprodukten geregelt. Dadurch soll der Schutz der Patientinnen und Patienten, Anwenderinnen und Anwender und Dritter gewährleistet werden.
Teilweise finden sich hier auch spezifische Umsetzungslösungen für das Gesundheitshandwerk. Verantwortlich für diese Umsetzung sind in vielen Teilen die verantwortlichen Personen für Medizinprodukte, die die erforderliche Sachkenntnis auf Verlangen der Behörde nachweisen müssen. Diese Sachkenntnis wird Ihnen in dieser Veranstaltung u.a. mit folgenden Themenschwerpunkten vermittelt:

  • Was ist ein Medizinprodukt? Arzneimittel, Kosmetikum oder Diagnostikum?
  • Klassifizierung von Medizinprodukten und die Konsequenzen
  • Konformitätsbewertung: CE-Kennzeichnung contra Sonderanfertigung
  • Anforderungen an die Sicherheit von Orthesen und Prothesen
  • Technische Dokumentation der Medizinprodukte
  • Risikomanagement /Usability und klinische Bewertung
  • Konformitätserklärung/Eigenherstellung
  • Gebrauchsanweisungen
  • Überwachung nach dem Inverkehrbringen
  • MP-Anwender- und Informationsverordnung
  • Wer ist Medizinprodukteberaterinnen und -berater und was sind die Aufgaben?
  • Aufgaben und Pflichten der verantwortlichen Person
  • Informationen zur Medizinprodukte-Betreiberverordnung
  • Produkthaftung – Auswirkungen auf die Orthopädie- und Rehatechnik
  • Marketing und Werbung für Medizinprodukte, Möglichkeiten und Grenzen

Die Sachkenntnis der verantwortlichen Person muss nach den Vorschriften des MPG auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Dazu bieten wir eine „Refresher-Schulung“ an, um Ihnen diese regelmäßige Pflicht zu erleichtern.

Zielgruppe: Inhaberinnen und Inhaber, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Führungskräfte, Verantwortliche Personen für Medizinprodukte, Medizinprodukteberaterinnen und Medizinprodukteberater, QM-Beauftragte
Leitung: Dipl.-Ing. Jörg Stockhardt
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 440,00 €
inkl. ausführlicher Seminarunterlagen

4 BUFA-Bonuspunkte
15 IQZ-Fortbildungspunkte

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Arbeitssicherheit: Grundseminar im Rahmen des Unternehmermodells nach DGUV Vorschrift 2

12. Februar 2022 (#4432)

Dieses Seminar ist die Grundlage zur Umsetzung des „Unternehmerinnen- und Unternehmermodells“ für Betriebe mit durchschnittlich bis zu 50 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
Ziel des Seminars:

  •  Arbeitsschutz in die Unternehmensstrategie integrieren, Probleme des betrieblichen Arbeitsschutzes erkennen und entsprechend reagieren
  • Die Pflichten der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers im Arbeitsschutz nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Gefährdungen erkennen und beurteilen; Gefährdungsbeurteilung durchführen (1.Teil)
  • Beratungsbedarf bezüglich Arbeitsschutz erkennen

Die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik führt als anerkannter Seminarveranstalter der Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse das Grundseminar im Rahmen des Unternehmerinnen- und Unternehmermodells nach DGUV Vorschrift 2 durch. Unternehmerinnen und Unternehmer, die anderen Berufsgruppen angehören, können ebenfalls am Seminar teilnehmen.

Bitte bringen Sie den Beitragsbescheid und die BG-Mitgliedsnummer Ihres Betriebes mit!

Die Lehrgangsgebühr wird bei nachgewiesener BG ETEM-Mitgliedschaft durch die BG übernommen. Jeder teilnehmende Betrieb erhält von der BG ETEM eine pauschale Aufwandsentschädigung von 50,00 €. Betriebe, die nicht Mitglied der BG ETEM sind, zahlen eine Gebühr in Höhe von 220,00 €.

Zielgruppe: ausschließlich Unternehmerinnen und Unternehmer und Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, technische Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, im Einzelfall für die Arbeitssicherheit verantwortliche Betriebsleiterinnen oder Betriebsleiter
Leitung: Dipl.-Ing. Hans-Dieter Winkler
Teilnehmerzahl: 12 Personen

7 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

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Zielgerichtet kommunizieren: Vom Handwerker zum „Mundwerker“ – Geschwisterliebe

10./11. März 2022 (#4447)

Ja, die „Zwei“ können nicht ohne einander. Sie können perfekt handwerken, wenn Ihr Patient Sie nicht versteht- kostet es Zeit und Energie.

In Ihrer Ausbildung und auch auf dem Weg zum Meister geht es Ihnen wie in fast allen Gesundheitsberufen, die Sachaspekte werden vermittelt, die Frage, wie Sie es zum Patienten kommunikativ transportieren = Fehlanzeige.

Der Referent dieses Seminars bekämpft seit über 30 Jahren genau diese Lücke, in Seminaren, im Coaching und im Praxisalltag von Unternehmen.

Profitieren Sie jetzt davon, melden Sie sich sofort an und erleben Sie die „Bedienungsanleitung“ für Ihren Kommunikationserfolg.

Einige Themen:

  • Körpersprache – Achtung: Sie reden ohne zu sprechen
  • Patienten-, Mitarbeitermotivation – Wie motiviere ich, ohne penetrant zu wirken?
  • Kommunikation bewusst steuern
  • Wie erziele ich unter Berücksichtigung von „Kleinigkeiten“ mehr Erfolg?
  • Wie kann ich meine persönliche Wirkung verstärken?
  • Wie gestalte ich den erfolgreichen Umgang mit Einwänden?
  • So sagen Sie richtig „NEIN“
  • Theorie und Praxis – wie Sie Ihr neues Wissen in die Praxis übertragen
  • Rhetorische Tipps und Regeln, die Ihnen Ihre Kommunikation erleichtern

Zielgruppe: Jeder, der mit Menschen zu tun hat.
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 6 Personen
Lehrgangskosten: 1.100,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
14 IQZ-Fortbildungspunkte

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Sicherheit und Gesundheitsschutz: Unternehmermodell nach DGUV Vorschrift 2 Aufbauseminar für Betriebe der Orthopädie-, Reha- und Orthopädieschuhtechnik

12. März 2022 (#4450)

Im Rahmen des Unternehmermodells ist die Unternehmerin oder der Unternehmer verpflichtet, nach dem Grundseminar auch das „Aufbauseminar“ zu besuchen.
Ziel des Aufbauseminars: Es stehen die branchenspezifischen Gefährdungen und Belastungen im Vordergrund. Dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden wird ausreichend Raum gegeben.
Inhalte:
Arbeitsmedizinische Themen:

  • Aufgaben der Betriebsärztin oder des Betriebsarztes nach § 3 ASiG
  • Arbeitsmedizinische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2
  • Gefahren durch Infektionen
  • Hygienemaßnahme und Hautschutz
  • Auswirkungen der Biostoffverordnung
  • Gefährdungen durch psychosoziale Belastungen
  • Spezielle arbeitsmedizinische Vorsorge

Sicherheitstechnische Themen:

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Betriebsanweisungen für Maschinen
  • Elektrische Prüfungen
  • Lärm am Arbeitsplatz
  • Gefahrstoffe im Betrieb
  • Transport und Firmenfahrzeuge
  • Diskussion

Die Lehrgangsgebühr wird bei nachgewiesener BGETEM-Mitgliedschaft von der BG übernommen. Jeder teilnehmende Betrieb erhält von der BGETEM eine pauschale Aufwandsentschädigung von 50,00 €. Betriebe, die nicht der BG ETEM angehören, zahlen eine Gebühr in Höhe von 220,00 €.

Zielgruppe: ausschließlich Unternehmerinnen und Unternehmer, Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, technische Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, im Einzelfall für Arbeitssicherheit verantwortliche Betriebsleiterinnen oder Betriebsleiter (DGUV Vorschrift A2 2 Abs. 4), die bereits das Grundseminar erfolgreich absolviert haben.
Leitung: Dipl.-Ing. Hans-Dieter Winkler
Teilnehmerzahl: 12 Personen

8 IQZ-Fortbildungspunkte

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Sicherheit und Gesundheitsschutz: Unternehmermodell nach DGUV Vorschrift 2 – branchenübergreifendes Aufbauseminar

2. April 2022 (#4461)

Im Rahmen des Unternehmermodells ist der Unternehmerinnen und Unternehmer verpflichtet, nach dem Grundseminar das „Aufbauseminar“ zu besuchen. In diesem Seminar stehen die Gefährdungen und Belastungen im Vordergrund. Durch Beispiele von Gefährdungen aus den unterschiedlichen Branchen wird ein Handlungsbedarf erkannt und dokumentiert. Aufbauend auf die Erfahrungen der Teilnehmenden werden Lösungen erarbeitet und Maßnahmen zur Abstellung vorgestellt.
Arbeitsmedizinische Themen:

  • Aufgaben der Betriebsärztin und des Betriebsarztes nach § 3 Arbeitssicherheitsgesetz
  • Gefährdungsbeurteilung aus der Sicht der Arbeitsmedizin
  • Gefährdungen durch Gefahrstoffe aus der Sicht der Arbeitsmedizin
  • Hygienemaßnahme und Hautschutz
  • Gefährdungen durch psychosoziale Belastungen
  • spezielle arbeitsmedizinische Vorsorge-Untersuchungen

Fachthemen:

  • Rechtssicherheit für die Unternehmerin und den Unternehmer;wodurch?
  • Gefährdungsbeurteilung, Ergänzende Gefährdungsbeurteilung
  • Beurteilung von Arbeitsbedingungen nach Beispielen aus div. Branchen
  • Gefahrstoffe im Betrieb; Pflichten der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers
  • Betriebsanweisungen für Maschinen und Arbeitsmittel
  • Erste Hilfe und die Umsetzung im Betrieb
  • Unterweisungen der Mitarbeitenden
  • Strom; Lärm, Lagerung, Transport etc., nach Wunsch und Gruppenzusammensetzung

Die Lehrgangsgebühr wird bei nachgewiesener BG ETEM-Mitgliedschaft von der BG übernommen. Jeder teilnehmende Betrieb erhält von der BG ETEM ein pauschale Aufwandsentschädigung von 50,00 €. Betriebe, die nicht der BG ETEM angehören, zahlen eine Gebühr in Höhe von 280,00 €.

Zielgruppe: Ausschließlich Unternehmerinnen und Unternehmer, Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, technische Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, im Einzelfall für Arbeitssicherheit verantwortliche Betriebsleiterinnen oder Betriebsleiter (DGUV Vorschrift 2 § 2 Abs. 4), die bereits das Grundseminar erfolgreich absolviert haben.
Leitung: Dipl.-Ing. Hans-Dieter Winkler
Teilnehmerzahl: 12 Personen

7 IQZ-Fortbildungspunkte

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Immer gut verbunden – Stressfrei telefonieren: Kompetent, charmant und schnell – auch, wenn es heiß hergeht

7. April 2022 (#4464)

Kompetent, charmant und schnell – auch, wenn es heiß hergeht.
Mitarbeiter am Empfang, in der Telefonzentrale, im Kundendienst, im Service, in der Auftragsannahme oder an der Hotline.
Sie sind häufig durch das hohe Telefonaufkommen stark gefordert. Hier werden die Weichen für den weiteren Gesprächsverlauf gelegt. Sie gestalten den ersten Eindruck, den die Anrufer vom Unternehmen bekommen.
In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer praxisnah, wie sie das Unternehmen kompetent und wertschöpfend vertreten.
Inhalte:
Professionell telefonieren heißt strukturiert telefonieren

  • Meldeformel
  • Anliegen schnell und präzise erfassen
  • Serviceorientiert weiterleiten
  • Zukunftsorientiert ablehnen oder vertrösten

Spielregeln für erfolgreiche Telefonate – Do’s und Dont’s
Praxistraining – Was tun, wenn….?

Zielgruppe: Jeder, der mit Menschen zu tun hat und telefoniert
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 6 Personen
Lehrgangskosten: 450,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Fortbildung zur Gefährdungsbeurteilung und Umgang mit Gefahrstoffen in der Orthopädie-Technik

7. Mai 2022 (#4473)

Nach den Richtlinien der Berufsgenossenschaft (BG ETEM) müssen Teilnehmer des Unternehmermodells nach fünf Jahren ihre Kenntnisse im Bereich Arbeitssicherheit auffrischen. Für alle, die das Grund- und Aufbauseminar besucht haben, bieten wir ein Fortbildungsseminar zum Thema Gefährdungsbeurteilung und Gefahrstoffe an. Häufige Arbeitsunfälle und -ausfälle entstehen durch nicht richtiges Erkennen und der Handhabung von Gefahrstoffen. Entsprechende Prävention kann Unfälle und Folgeschäden verhindern.

Themen:

  • Allgemeine Gefährdungsbeurteilung
  • Rechtssichere Beurteilung der Gefährdungen und deren Dokumentation.
  • Notwendige Maßnahmen im Arbeits- und Gesundheitsschutz.
  • Praktische Umsetzung
  • Gefährdungsbeurteilung mit der CD 3 der BGETEM
  • Gefahrstoffe
  • Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen
  • Einführung in das Gefahrstoffrecht, GHS
  • Pflichten des Arbeitgebers
  • Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung

Branchenspezifische Beispiele für die Gefährdungsbeurteilung in der Praxis

  • Mindestschutzmaßnahmen
  • Betriebsanweisung und Unterweisung
  • Technische Schutzmaßnahmen
  • Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Hautschutz
  • Lagerung und Transport von Gefahrstoffen
  • Arbeitsmedizinische Aspekte beim Umgang mit Gefahrstoffen

Ziel: Die Unternehmerin bzw. der Unternehmer oder Beauftragte soll in der Lage sein, die Gefährdungsbeurteilung für den Umgang mit Gefahrstoffen durchzuführen, die Gefahrstoffe richtig einzustufen und die Mitarbeitenden zu schützen.

Die Lehrgangsgebühr wird bei nachgewiesener BG ETEM-Mitgliedschaft durch die BG übernommen. Jeder teilnehmende Betrieb erhält von der BG ETEM eine pauschale Aufwandsentschädigung von 50,00 €. Betriebe, die nicht der BG ETEM angehören, zahlen eine Gebühr von 220,00 €.

Zielgruppe: Unternehmer (Teilnehmer aus Grund- und Aufbauseminar)
Leitung: Dipl. Ing. Hans-Dieter Winkler
Teilnehmerzahl: 25 Personen

5 IQZ-Fortbildungspunkte

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QM verstehen und sinnvoll leben – Grundlagen eines Qualitätsmanagementsystems

14. Mai 2022 (#4475)

Die Norm DIN EN ISO 13485 ist für viele Sanitätshäuser die Grundlage des QM-Systems. Doch was steht in dieser Norm wirklich drin und vor allem: wie können die Anforderungen interpretiert und praxisrelevant umgesetzt werden? Und was hat sich mit der Ausgabe 2016 geändert, was nun in ein bestehendes QM-System „eingebaut“ werden muss? Wie kann ein solches System möglichst pragmatisch gestaltet werden? Denn eins soll und darf das QM-System nicht: Sie beim Arbeiten unnötig behindern.

Ziel dieser Veranstaltung ist es daher, Schritt für Schritt die aktuelle Ausgabe der Norm gemeinsam zu „erkunden“ und so zu erkennen, wie die Forderungen in die tägliche Praxis umgesetzt werden können. Bekommen Sie ein „Gefühl“ für den Umgang mit den Normen und damit Sicherheit bei der Diskussion und Interpretation der Vorgaben.

Die Veranstaltung setzt daher bewusst keine besonderen Vorkenntnisse der Teilnehmenden voraus, bietet aber auch den Profis interessante Aspekte und Einblicke.

Zielgruppe: alle Personen mit Interesse an QM-Systemen sowie Personen, die die QM-Systeme intern implementieren und aufrechterhalten (z.B. QM-Beauftragte, interne Auditorinnen und Auditoren, Geschäftsführung)
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 260,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

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QM verstehen und sinnvoll leben – Grundlagen eines Qualitätsmanagementsystems (online)

17. Juni 2022 (#4490)

Die Norm DIN EN ISO 13485 ist für viele Sanitätshäuser die Grundlage des QM-Systems. Doch was steht in dieser Norm wirklich drin und vor allem: wie können die Anforderungen interpretiert und praxisrelevant umgesetzt werden? Und was hat sich mit der Ausgabe 2016 geändert, was nun in ein bestehendes QM-System „eingebaut“ werden muss? Wie kann ein solches System möglichst pragmatisch gestaltet werden? Denn eins soll und darf das QM-System nicht: Sie beim Arbeiten unnötig behindern.

Ziel dieser Veranstaltung ist es daher, Schritt für Schritt die aktuelle Ausgabe der Norm gemeinsam zu „erkunden“ und so zu erkennen, wie die Forderungen in die tägliche Praxis umgesetzt werden können. Bekommen Sie ein „Gefühl“ für den Umgang mit den Normen und damit Sicherheit bei der Diskussion und Interpretation der Vorgaben.

Die Veranstaltung setzt daher bewusst keine besonderen Vorkenntnisse der Teilnehmenden voraus, bietet aber auch den Profis interessante Aspekte und Einblicke.

Zielgruppe: alle Personen mit Interesse an QM-Systemen sowie Personen, die die QM-Systeme intern implementieren und aufrechterhalten (z.B. QM-Beauftragte, interne Auditorinnen und Auditoren, Geschäftsführung)
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 260,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

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Durchführung interner Audits

18. Juni 2022 (#4491)

Nachdem Sie das QM-System eingeführt haben, dürfen Sie das Qualitätsmanagement nicht „in die Schublade legen“, bis die Auditorin oder der Auditor im nächsten Jahr wieder kommt. Vielmehr muss weiterhin darauf geachtet werden, ob die Vorgaben und Festlegungen des QM-Systems auch eingehalten werden oder ob Änderungen notwendig und sinnvoll sind. Dies geschieht in „internen Audits“, die aber nur dann sinnvoll sind, wenn man sie gezielt durchführt und bestimmte Vorgehensweisen kennt und einhält.
Im Rahmen der Veranstaltung werden die Personen, die interne Audits durchführen (Interne Auditorinnen und Auditoren) auf diese Aufgabe vorbereitet. Es wird erarbeitet, wie Interne Audits vorbereitet und wie im Audit vorgegangen werden soll.
Grundlagen, Audittechniken und „Spielregeln“ eines erfolgreichen Audits werden vorgestellt. Damit aber nicht nur ein theoretischer Eindruck eines internen Audits entsteht, wird in der Veranstaltung Wert auf die praktische Durchführung gelegt. Deshalb werden den Teilnehmenden in einem Workshop selbst erste Auditsituationen als Auditorin oder Auditor durchlaufen, um so ein Gefühl für die tatsächliche Situation zu bekommen.

Zielgruppe: Qualitätsbeauftragte, Interne Auditorinnen oder Auditoren
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 260,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
7 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Hygieneanforderungen: Desinfektion beim Wiedereinsatz von Rehamitteln und in der Orthopädietechnik

22. Juni 2022 (#4494)

9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

In der Orthopädietechnik werden immer häufiger Patientinnen- und Patientenversorgungen repariert, revidiert, verändert oder es werden Passteile für neue Versorgungen wieder verwendet. Leider kommt das Produkt dabei nicht immer im hygienisch und technisch einwandfreien Zustand in die Werkstatt zurück.
Aber auch bei der Reinigung und Desinfektion von Rehamitteln gibt es eine ganze Menge – teilweise regionale – Regelungen, die das Handwerk zu bewältigen hat. Ziel des Seminars ist es, die potentiellen Gefahren von Produkten im Wiedereinsatz bzw. genutzten Produkten anhand von Praxisbeispielen plastisch aufzuzeigen und den Sinn von Hygienemaßnahmen klar werden zu lassen. Praktische Beispiele zeigen die Schutzwirkung des Hygienemanagements für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch die nachfolgenden Patientinnen und Patienten einleuchtend auf.
Die Teilnehmenden erhalten eine kurze, fundierte Einführung in die möglichen Verunreinigungen und die Keim-Übertragungswege, damit schon durch das tägliche Verhalten der Mitarbeitenden unnötige Risiken für die Gesundheit minimiert werden.
Besonderer Wert wird auf die praktische Umsetzung und den wirkungsvollen Schutz der Mitarbeitenden in der täglichen Praxis der Sanitätshäuser gelegt. Der Referent erarbeitet mit den Teilnehmenden gemeinsam einen gangbaren, praxisgerechten Weg für die Sanitätshäuser, um den größtmöglichen hygienischen Nutzen zu erreichen und die beteiligten Kolleginnen und Kollegen zu schützen.

Zielgruppe: Orthopädietechniker-Meisterinnen und Orthopädietechniker-Meister, Mitarbeitende in der orthopädie- oder rehatechnischen Werkstatt, Mitarbeitende in Service und Kundenkontakt, Sicherheitsbeauftragte und deren Vertreterinnen und Vertreter
Leitung: Dipl.-Ing. Jörg Stockhardt
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 240,00 €

1 BUFA-Bonuspunkt
4 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Schulung für Sicherheitsbeauftragte bzw. verantwortliche Person – Refresher

22. Juni 2022 (#4495)

13:00 Uhr bis 16:30 Uhr

13:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Die Europäische Medizinprodukte Verordnung bzw. das Medizinprodukte-EU-Anpassungsgesetz fordert von allen Herstellerinnen und Herstellern im Sinne des Gesetzes Personen, die der Markbeobachtung und den Meldepflichten im Sinne der Überwachung nach dem Inverkehrbringen nach der MDR, MPEuAnpG und Anwendermelde- und Informationsverordnung nachkommen. Dies sind u.a. Verantwortliche Personen nach Art. 15 MDR, die auch verpflichtet sind, sich regelmäßig über die eventuellen Änderungen der Rechtslage zu informieren. Hierbei soll Sie diese Schulung unterstützen.

Folgende Themen werden wir behandeln:

  • Aktuelle Neuerungen durch die Verordnungenund das Medizinprodukte Anpassungsgesetz (EU)
  • Neue Anforderungen an die Auditierung durch die benannten Stellen
  • Meldepflicht im Ausland bzw. bei geschädigten Ausländerinnen und Ausländern
  • Auslegung der Meldepflichten und Einhaltung von Meldefristen
  • Erfahrung mit Behörden zu den Meldungen im Vigilance System
  • Änderungen bei der technischen Dokumentation und beim Risikomanagement
  • Erfahrung zur Umsetzung der Rechtslage aus Sicht der Betreiberinnen und Betreiber
  • Beispiele aus der Praxis in der Orthopädie- und Rehatechnik
  • Diskussion mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen

Verantwortliche Personen müssen nach den Vorschriften der MDR jederzeit die aktuelle Sachkenntnis nachweisen können. Somit empfiehlt sich, alle drei Jahre eine Auffrischung der Kenntnisse durch eine Schulung.

Bitte beachten Sie, dass die „Schulung für Sicherheitsbeauftragte“ oder „Schulung für die verantwortliche Person“ bereits erfolgt sein muss! Bitte legen Sie zum Nachweis das Zertifikat vor.

Zielgruppe: Inhaberinnen und Inhaber, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Sicherheitsbeauftragte, verantwortliche Personen, Vertreterinnen und Vertreter von Sicherheitsbeauftragten
Leitung: Dipl.-Ing. Jörg Stockhardt
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 240,00 €

1 BUFA-Bonuspunkt
4 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Heute Kollegin oder Kollege, morgen Führungskraft: Den Rollenwechsel erfolgreich meistern

29./30. Juni 2022 (#4498)

Sie haben es geschafft! Endlich Führungskraft. Eben noch Gesellin oder Geselle, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, Kollegin oder Kollege und nun Chefin oder Chef des Teams, der Werkstatt, des Verkaufs. Sie übernehmen Personalverantwortung, stehen vor neuen Herausforderungen. Haben Sie bisher im Team eng mit Ihren Kolleginnen und Kollegen zusammen gearbeitet, private Beziehungen geknüpft, den einen oder anderen Menschen besser leiden mögen? Alles ganz normal. In der veränderten Rolle als Vorgesetze oder Vorgesetzter ändern sich auch die Erwartungen und Wünsche Ihrer ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und Ihrer Chefinnen oder Chefs. Diesen Ansprüchen gerecht zu werden, Fallstricken rechtzeitig auszuweichen und Ihre neue Rolle proaktiv gestalten, dazu brauchen Sie das nötige Rüstzeug. Rüstzeug, das Ihnen hilft, den Rollenwechsel erfolgreich zu meistern.

Inhalte:
Basis:

  • Die „Kraft zur Führung“ = Ihre Führungs“Kraft“
  • Die Vogelperspektive = Perspektivenwechsel – die Sicht als Führungskraft
  • Autorität versus autoritär = Orientierung in der neuen Rolle finden
  • „Die ersten 100 Tage“ = Ihr persönlicher Aktionsplan für einen gelungenen Start
  • Vorbildfunktion = Leidenschaft ist ansteckend
  • Souveränität = Werkzeugkiste für Ihre zielgerichtete Kommunikation

Kraftfutter:

  • Führungsinstrumente kennen und ihre Anwendbarkeit beurteilen
  • Personalgespräche effektiv und effizient führen
  • Teams aufbauen und stärken
  • Teambesprechungen planen und durchführen
  • Schwierige Situationen meistern (Strategien zum Umgang mit („Härtefällen“)
  • Erfolgsfaktor: Motivation = Wahrheit und Dichtung
  • Sprechenden Menschen kann geholfen werden = Führungskommunikation und Wertschätzung
  • Selbstmanagement = Antreiber und Stopper kennen
  • Stressless = Delegation, Entlastung und Chance

Zielgruppe: Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurz vor dem Wechsel in die Führungssituation, Führungskräfte im ersten Jahr der neuen Aufgabe
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 6 Personen
Lehrgangskosten: 1.100,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
16 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Gelaufene Seminare / Workshops

Zwischen Chefin oder Chef und Team: Einfach, aber nicht leicht! Als „Sandwich“ überleben – Führen und geführt werden

26. November 2021

9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Was haben Ihre Werkstatt und ein Theater gemeinsam? Eine ganze Menge. Auf der mittleren Führungsebene, der „Sandwich“-Position spielen Sie die Hauptrolle und sind darüber hinaus ständig in verschiedenen Rollen aktiv. Mal arbeiten Sie Ihrer Chefin oder Ihrem Chef zu, dann wiederum sind Sie Vorgesetzte oder Vorgesetzter für andere – ein ständiges Wechselspiel zwischen führen und geführt werden.

Aus vielen Veranstaltungen mit Führungskräften in der Orthopädie- und Rehatechnik, leitenden, verantwortlichen Mitarbeitenden in Werkstatt, Verkauf oder Verwaltung weiß der Referent dieses Seminars, dass diese „Sandwich“-Position zwischen „führen und geführt werden“ vielen das Leben schwer macht. Einerseits die Klagen von unten ebenso wie die Forderungen von oben auszuhalten und gegeneinander abzuwägen, andererseits die besondere Rolle als „geführte Führende oder geführter Führender“ so zu leben, dass Sie gezielt positiven Einfluss auf die Führungskultur in Ihrem Unternehmen nehmen können.

  • Sie finden eine Antwort auf die Frage: „Wo bleibe ich?“ Das eigene Überleben in der „Sandwich“-Position
  • Sie erweitern Ihr Handlungsrepertoire in Ihrer Rolle „geführte Führende oder geführter Führender“. Der Ton macht die Musik. Sie sind der „Dirigentin oder Dirigent“.
  • Sie erhalten konkretes Handwerkszeug für den Ausbau Ihrer „Sandwich“- Position.
  • „ErfolgsTrainerin oder ErfolgsTrainer“: So bringen Sie Ihr Team auf Spur.
  • Alltagserprobte Instrumente und Strategien für die Praxis aus der Praxis. „Einfach, aber nicht leicht!“
  • Mit Ihrem neuen Wissen zum Thema „Führung“ fällt es Ihnen ab sofort leichter, Handlungen und Haltungen zu verstehen und zu beeinflussen. Profihaft führen.
  • Sie sagen „Ja“, wenn Sie „Ja“ sagen wollen – und nur dann! Grenzen setzen. Klar und bestimmt! Verbindlich „Nein Sagen“

Themen:

  • Wie Sie sich selbst, Ihre Teammitglieder und Ihre Chefinnen oder Ihre Chefs besser führen können. Mit Ideen überzeugen.
  • Die richtige Positionierung, um im Spannungsfeld „führen/geführt werden“ erfolgreich zu handeln. Friedliche Machtinstrumente kompetent einsetzen.
  • Unterschiedliche Interessen beim Team und Chefin oder Chef erfolgreich meistern. Die „Diplomatenrolle“ in der „Sandwich“-Position – Perspektivenwechsel.
  • Die „Vogelperspektive“ als wirkungsvolles Instrument für den notwendigen Überblick in der Rolle.
  • Direkte und klare Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung durch Steuern, Delegieren und Motivieren. Führen „nach unten“.
  • Der richtige Umgang mit den Chefinnen und Chefs. Führen „nach oben“.
  • Was tun, wenn die Chefin oder der Chef keine klare Linie vertritt? Eigene Ziele realisieren und Erfolge schaffen.
  • Gestaltungsmöglichkeiten in der „Sandwich“-Position. Durch „Ich-Stärke“ Durchsetzungsfähigkeit gewinnen.

Zielgruppe: Mitarbeitende mit Führungsverantwortung oder Leitungsfunktion
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 570,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Sicherheit und Gesundheitsschutz: Unternehmermodell nach DGUV Vorschrift 2 Aufbauseminar für Betriebe der Orthopädie-, Reha- und Orthopädieschuhtechnik

20. November 2021

Im Rahmen des Unternehmermodells ist die Unternehmerin oder der Unternehmer verpflichtet, nach dem Grundseminar auch das „Aufbauseminar“ zu besuchen.
Ziel des Aufbauseminars: Es stehen die branchenspezifischen Gefährdungen und Belastungen im Vordergrund. Dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden wird ausreichend Raum gegeben.
Inhalte:
Arbeitsmedizinische Themen:

  • Aufgaben der Betriebsärztin oder des Betriebsarztes nach § 3 ASiG
  • Arbeitsmedizinische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2
  • Gefahren durch Infektionen
  • Hygienemaßnahme und Hautschutz
  • Auswirkungen der Biostoffverordnung
  • Gefährdungen durch psychosoziale Belastungen
  • Spezielle arbeitsmedizinische Vorsorge

Sicherheitstechnische Themen:

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Betriebsanweisungen für Maschinen
  • Elektrische Prüfungen
  • Lärm am Arbeitsplatz
  • Gefahrstoffe im Betrieb
  • Transport und Firmenfahrzeuge
  • Diskussion

Die Lehrgangsgebühr wird bei nachgewiesener BGETEM-Mitgliedschaft von der BG übernommen. Jeder teilnehmende Betrieb erhält von der BGETEM eine pauschale Aufwandsentschädigung von 50,00 €. Betriebe, die nicht der BG ETEM angehören, zahlen eine Gebühr in Höhe von 220,00 €.

Zielgruppe: ausschließlich Unternehmerinnen und Unternehmer, Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, technische Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, im Einzelfall für Arbeitssicherheit verantwortliche Betriebsleiterinnen oder Betriebsleiter (DGUV Vorschrift A2 2 Abs. 4), die bereits das Grundseminar erfolgreich absolviert haben.
Leitung: Dipl.-Ing. Hans-Dieter Winkler
Teilnehmerzahl: 12 Personen

8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Schulung für die verantwortliche Person nach § 15 MDR (ehemals Sicherheitsbeauftragte nach § 30 MPG)

9./10. November 2021

Durch die Europäische Medizinprodukteverordnung bzw. das Mediziproduktedurchführungsgesetz werden der Warenverkehr und der Umgang mit Medizinprodukten geregelt. Dadurch soll der Schutz der Patientinnen und Patienten, Anwenderinnen und Anwender und Dritter gewährleistet werden.
Teilweise finden sich hier auch spezifische Umsetzungslösungen für das Gesundheitshandwerk. Verantwortlich für diese Umsetzung sind in vielen Teilen die verantwortlichen Personen für Medizinprodukte, die die erforderliche Sachkenntnis auf Verlangen der Behörde nachweisen müssen. Diese Sachkenntnis wird Ihnen in dieser Veranstaltung u.a. mit folgenden Themenschwerpunkten vermittelt:

  • Was ist ein Medizinprodukt? Arzneimittel, Kosmetikum oder Diagnostikum?
  • Klassifizierung von Medizinprodukten und die Konsequenzen
  • Konformitätsbewertung: CE-Kennzeichnung contra Sonderanfertigung
  • Anforderungen an die Sicherheit von Orthesen und Prothesen
  • Technische Dokumentation der Medizinprodukte
  • Risikomanagement /Usability und klinische Bewertung
  • Konformitätserklärung/Eigenherstellung
  • Gebrauchsanweisungen
  • Überwachung nach dem Inverkehrbringen
  • MP-Anwender- und Informationsverordnung
  • Wer ist Medizinprodukteberaterinnen und -berater und was sind die Aufgaben?
  • Aufgaben und Pflichten der verantwortlichen Person
  • Informationen zur Medizinprodukte-Betreiberverordnung
  • Produkthaftung – Auswirkungen auf die Orthopädie- und Rehatechnik
  • Marketing und Werbung für Medizinprodukte, Möglichkeiten und Grenzen

Die Sachkenntnis der verantwortlichen Person muss nach den Vorschriften des MPG auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Dazu bieten wir eine „Refresher-Schulung“ an, um Ihnen diese regelmäßige Pflicht zu erleichtern.

Zielgruppe: Inhaberinnen und Inhaber, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Führungskräfte, Verantwortliche Personen für Medizinprodukte, Medizinprodukteberaterinnen und Medizinprodukteberater, QM-Beauftragte
Leitung: Dipl.-Ing. Jörg Stockhardt
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €
inkl. ausführlicher Seminarunterlagen

4 BUFA-Bonuspunkte
15 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


„Ich leg Sie mal um…“ Servicequalität am Telefon – Die charmante Visitenkarte Ihres Unternehmens

4. November 2021

Im beruflichen Alltag unterliegt das Telefonieren besonderen Gesetzen. Hier werden wichtige Kontakte geknüpft, Patientinnen und Patienten gewonnen und Verhandlungen mit Kostenträgern oder Laboren geführt. Anders als im persönlichen Gespräch sehen sich die Gesprächspartner nicht. So bleiben nicht-sprachliche Reaktionen, die im persönlichen Gespräch manches Wort in „ein anderes Licht setzen“, hier im „Dunkeln“.

Seminarinhalte:
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden u.a., durch intensives Üben, gesprächspartnerorientiertes und effektives Telefonverhalten.
Verhalten am Telefon
Einflussfaktoren für ein Telefongespräch

  • Stimme ohne Gesicht
  • Stimmbildung
  • Gesprächsannahme und Meldeformel
  • Gesprächsdiagramme
  • Praktisches Telefonierhilfen und technische Nutzung des Telefons
  • Rationelles Telefonverhalten
  • Organisation um das Telefon
  • Das Telefon als Erfolgsinstrument
  • Telefonzeit effektiv nutzen – mit weniger Zeitaufwand mehr erreichen
  • Telefonstrategien für Telefonprofis

Die Macht des gesprochenen Wortes

  • Grundsätze der neurolinguistischen Kommunikation am Telefon
  • Der Ton macht die Musik
  • Telefontypen erkennen und reagieren
  • Leitfragen zum Erfolg

Persönliche Telefonpower
Aktives Telefonmarketing
Organisation erfolgreicher Telefongespräche

  • Optimale Anrufzeiten
  • Vorbereitung
  • Gesprächskontrolle
  • Nachbereitung

Intensives Telefontraining

Zielgruppe: Jeder, der mit Menschen zu tun hat und telefoniert
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 6 Personen
Lehrgangskosten: 450,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Heute Kollegin oder Kollege, morgen Führungskraft: Den Rollenwechsel erfolgreich meistern

28./29. Oktober 2021

Sie haben es geschafft! Endlich Führungskraft. Eben noch Gesellin oder Geselle, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, Kollegin oder Kollege und nun Chefin oder Chef des Teams, der Werkstatt, des Verkaufs. Sie übernehmen Personalverantwortung, stehen vor neuen Herausforderungen. Haben Sie bisher im Team eng mit Ihren Kolleginnen und Kollegen zusammen gearbeitet, private Beziehungen geknüpft, den einen oder anderen Menschen besser leiden mögen? Alles ganz normal. In der veränderten Rolle als Vorgesetze oder Vorgesetzter ändern sich auch die Erwartungen und Wünsche Ihrer ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und Ihrer Chefinnen oder Chefs. Diesen Ansprüchen gerecht zu werden, Fallstricken rechtzeitig auszuweichen und Ihre neue Rolle proaktiv gestalten, dazu brauchen Sie das nötige Rüstzeug. Rüstzeug, das Ihnen hilft, den Rollenwechsel erfolgreich zu meistern.

Inhalte:
Basis:

  • Die „Kraft zur Führung“ = Ihre Führungs“Kraft“
  • Die Vogelperspektive = Perspektivenwechsel – die Sicht als Führungskraft
  • Autorität versus autoritär = Orientierung in der neuen Rolle finden
  • „Die ersten 100 Tage“ = Ihr persönlicher Aktionsplan für einen gelungenen Start
  • Vorbildfunktion = Leidenschaft ist ansteckend
  • Souveränität = Werkzeugkiste für Ihre zielgerichtete Kommunikation

Kraftfutter:

  • Führungsinstrumente kennen und ihre Anwendbarkeit beurteilen
  • Personalgespräche effektiv und effizient führen
  • Teams aufbauen und stärken
  • Teambesprechungen planen und durchführen
  • Schwierige Situationen meistern (Strategien zum Umgang mit („Härtefällen“)
  • Erfolgsfaktor: Motivation = Wahrheit und Dichtung
  • Sprechenden Menschen kann geholfen werden = Führungskommunikation und Wertschätzung
  • Selbstmanagement = Antreiber und Stopper kennen
  • Stressless = Delegation, Entlastung und Chance

Zielgruppe: Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurz vor dem Wechsel in die Führungssituation, Führungskräfte im ersten Jahr der neuen Aufgabe
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 6 Personen
Lehrgangskosten: 990,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
16 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Schulung für Sicherheitsbeauftragte nach § 30 MPG und die verantwortliche Person nach § 15 MDR (online)

3./4. Mai 2021

Durch das Medizinproduktegesetz werden der Warenverkehr und der Umgang mit Medizinprodukten geregelt. Dadurch soll der Schutz der Patientinnen und Patienten, Anwenderinnen und Anwender und Dritter gewährleistet werden.
Teilweise finden sich hier auch spezifische Umsetzungslösungen für das Gesundheitshandwerk. Verantwortlich für diese Umsetzung sind in vielen Teilen die Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte, die die erforderliche Sachkenntnis auf Verlangen der Behörde nachweisen müssen. Diese Sachkenntnis wird Ihnen in dieser Veranstaltung u.a. mit folgenden Themenschwerpunkten vermittelt:

  • Was ist ein Medizinprodukt? Arzneimittel, Kosmetikum oder Diagnostikum?
  • Klassifizierung von Medizinprodukten und die Konsequenzen
  • Konformitätsbewertung: CE-Kennzeichnung contra Sonderanfertigung
  • Anforderungen an die Sicherheit von Orthesen und Prothesen
  • Technische Dokumentation der Medizinprodukte
  • Risikomanagement /Usability und klinische Bewertung
  • Konformitätserklärung/Eigenherstellung
  • Gebrauchsanweisungen
  • Medizinprodukte-Beobachtungs- und -Meldesystem,
  • MP-Sicherheitsplan-Verordnung
  • Wer ist Medizinprodukteberaterinnen und -berater und was sind die Aufgaben?
  • Aufgaben und Pflichten der Sicherheitsbeauftragten
  • Informationen zur Medizinprodukte-Betreiberverordnung
  • Produkthaftung – Auswirkungen auf die Orthopädie- und Rehatechnik
  • Marketing und Werbung für Medizinprodukte, Möglichkeiten und Grenzen

Die Sachkenntnis der Sicherheitsbeauftragten muss nach den Vorschriften des MPG auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Dazu bieten wir eine „Refresher-Schulung“ an, um Ihnen diese regelmäßige Pflicht zu erleichtern.

Zielgruppe: Inhaberinnen und Inhaber, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Führungskräfte, Sicherheitsbeauftragte für Medizinprodukte, Medizinprodukteberaterinnen und Medizinprodukteberater, QM-Beauftragte
Leitung: Dipl.-Ing. Jörg Stockhardt
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €
inkl. ausführlicher Seminarunterlagen

4 BUFA-Bonuspunkte
15 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Sicherheit und Gesundheitsschutz: Unternehmermodell nach DGUV Vorschrift 2 – branchenübergreifendes Aufbauseminar

17. April 2021

Im Rahmen des Unternehmermodells ist der Unternehmerinnen und Unternehmer verpflichtet, nach dem Grundseminar das „Aufbauseminar“ zu besuchen. In diesem Seminar stehen die Gefährdungen und Belastungen im Vordergrund. Durch Beispiele von Gefährdungen aus den unterschiedlichen Branchen wird ein Handlungsbedarf erkannt und dokumentiert. Aufbauend auf die Erfahrungen der Teilnehmenden werden Lösungen erarbeitet und Maßnahmen zur Abstellung vorgestellt.
Arbeitsmedizinische Themen:

  • Aufgaben der Betriebsärztin und des Betriebsarztes nach § 3 Arbeitssicherheitsgesetz
  • Gefährdungsbeurteilung aus der Sicht der Arbeitsmedizin
  • Gefährdungen durch Gefahrstoffe aus der Sicht der Arbeitsmedizin
  • Hygienemaßnahme und Hautschutz
  • Gefährdungen durch psychosoziale Belastungen
  • spezielle arbeitsmedizinische Vorsorge-Untersuchungen

Fachthemen:

  • Rechtssicherheit für die Unternehmerin und den Unternehmer;wodurch?
  • Gefährdungsbeurteilung, Ergänzende Gefährdungsbeurteilung
  • Beurteilung von Arbeitsbedingungen nach Beispielen aus div. Branchen
  • Gefahrstoffe im Betrieb; Pflichten der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers
  • Betriebsanweisungen für Maschinen und Arbeitsmittel
  • Erste Hilfe und die Umsetzung im Betrieb
  • Unterweisungen der Mitarbeitenden
  • Strom; Lärm, Lagerung, Transport etc., nach Wunsch und Gruppenzusammensetzung

Die Lehrgangsgebühr wird bei nachgewiesener BG ETEM-Mitgliedschaft von der BG übernommen. Jeder teilnehmende Betrieb erhält von der BG ETEM ein pauschale Aufwandsentschädigung von 50,00 €. Betriebe, die nicht der BG ETEM angehören, zahlen eine Gebühr in Höhe von 280,00 €.

Zielgruppe: Ausschließlich Unternehmerinnen und Unternehmer, Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, technische Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, im Einzelfall für Arbeitssicherheit verantwortliche Betriebsleiterinnen oder Betriebsleiter (DGUV Vorschrift 2 § 2 Abs. 4), die bereits das Grundseminar erfolgreich absolviert haben.
Leitung: Dipl.-Ing. Hans-Dieter Winkler
Teilnehmerzahl: 12 Personen

7 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


QM verstehen und sinnvoll leben – Grundlagen eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 13485:2016

20. Februar 2021

Die Norm DIN EN ISO 13485 ist für viele Sanitätshäuser die Grundlage des QM-Systems. Doch was steht in dieser Norm wirklich drin und vor allem: wie können die Anforderungen interpretiert und praxisrelevant umgesetzt werden? Und was hat sich mit der Ausgabe 2016 geändert, was nun in ein bestehendes QM-System „eingebaut“ werden muss? Wie kann ein solches System möglichst pragmatisch gestaltet werden? Denn eins soll und darf das QM-System nicht: Sie beim Arbeiten unnötig behindern.

Ziel dieser Veranstaltung ist es daher, Schritt für Schritt die aktuelle Ausgabe der Norm gemeinsam zu „erkunden“ und so zu erkennen, wie die Forderungen in die tägliche Praxis umgesetzt werden können. Bekommen Sie ein „Gefühl“ für den Umgang mit den Normen und damit Sicherheit bei der Diskussion und Interpretation der Vorgaben.

Die Veranstaltung setzt daher bewusst keine besonderen Vorkenntnisse der Teilnehmenden voraus, bietet aber auch den Profis interessante Aspekte und Einblicke.

Zielgruppe: alle Personen mit Interesse an QM-Systemen sowie Personen, die die QM-Systeme intern implementieren und aufrechterhalten (z.B. QM-Beauftragte, interne Auditorinnen und Auditoren, Geschäftsführung)
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 240,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Sicherheit und Gesundheitsschutz: Unternehmermodell nach DGUV Vorschrift 2 Aufbauseminar für Betriebe der Orthopädie-, Reha- und Orthopädieschuhtechnik

5. Dezember 2020

Im Rahmen des Unternehmermodells ist die Unternehmerin oder der Unternehmer verpflichtet, nach dem Grundseminar auch das „Aufbauseminar“ zu besuchen.
Ziel des Aufbauseminars: Es stehen die branchenspezifischen Gefährdungen und Belastungen im Vordergrund. Dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden wird ausreichend Raum gegeben.
Inhalte:
Arbeitsmedizinische Themen:

  • Aufgaben der Betriebsärztin oder des Betriebsarztes nach § 3 ASiG
  • Arbeitsmedizinische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2
  • Gefahren durch Infektionen
  • Hygienemaßnahme und Hautschutz
  • Auswirkungen der Biostoffverordnung
  • Gefährdungen durch psychosoziale Belastungen
  • Spezielle arbeitsmedizinische Vorsorge

Sicherheitstechnische Themen:

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Betriebsanweisungen für Maschinen
  • Elektrische Prüfungen
  • Lärm am Arbeitsplatz
  • Gefahrstoffe im Betrieb
  • Transport und Firmenfahrzeuge
  • Diskussion

Die Lehrgangsgebühr wird bei nachgewiesener BGETEM-Mitgliedschaft von der BG übernommen. Jeder teilnehmende Betrieb erhält von der BGETEM eine pauschale Aufwandsentschädigung von 50,00 €. Betriebe, die nicht der BG ETEM angehören, zahlen eine Gebühr in Höhe von 220,00 €.

Zielgruppe: ausschließlich Unternehmerinnen und Unternehmer, Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, technische Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, im Einzelfall für Arbeitssicherheit verantwortliche Betriebsleiterinnen oder Betriebsleiter (DGUV Vorschrift A2 2 Abs. 4), die bereits das Grundseminar erfolgreich absolviert haben.
Leitung: Peter Sasse
Teilnehmerzahl: 12 Personen

8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Herstellung sicherer Produkte – Risikomanagement bei der Herstellung von Sonderanfertigungen als konkrete Anforderung der Regularien

4. Dezember 2020

Die Erstellung von Risikoanalysen zu Medizinprodukten, auch zu Sonderanfertigungen, ist seit mehr als 20 Jahren verpflichtend. Neu ist diese Anforderung also nicht….
Neu ist allerdings, dass in Zukunft nicht mehr nur die reine Erstellung gefordert ist, sondern die Methodik als Bestandteil eines Gesetzestextes definiert wurde. Somit ist die Methodik nicht mehr wirklich „verhandelbar“, vielmehr muss künftig die Systematik und Vorgehensweise den klaren Festlegungen entsprechen.

Die konkreten Anforderungen an das Risikomanagement liegen vor, und nun ist es an Ihnen, diese Anforderungen in die Praxis umzusetzen und entsprechende Dokumente zu erstellen. Im Rahmen dieses Seminars wird Ihnen die zugrunde liegende Vorgehensweise nahegebracht. Die Veranstaltung ist gezielt als Workshop an einem konkreten Produktbeispiel angelegt, damit Sie selbst erste Erfahrungen sammeln können und der Praxisbezug während des Seminars nicht verloren geht.

Themengebiete:

  • Risikomanagement-Plan:
    – Definition des Begriffs „Risiko“
    – Systematische Erfassung und Bewertung von Gefährdungen und Risiken
    – Festlegung der „Risikoakzeptanz“
  •  Risiko Analyse:
     – Erkennen und Bewerten relevanter Risiken
     – Definition notwendiger Maßnahmen zur Beherrschung der Risiken
  • Risikomanagement Bericht:
    – Zusammenfassende Bewertung und Darstellung
  • Einarbeitung der Erfahrungen aus der Marktbeobachtung
    – (Rückkopplung aus dem / zum „Post Market Surveillance“ Prozess)

Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 230,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Arbeitssicherheit: Grundseminar im Rahmen des Unternehmermodells nach DGUV Vorschrift 2

21. November 2020

Dieses Seminar ist die Grundlage zur Umsetzung des „Unternehmerinnen- und Unternehmermodells“ für Betriebe mit durchschnittlich bis zu 50 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
Ziel des Seminars:

  •  Arbeitsschutz in die Unternehmensstrategie integrieren, Probleme des betrieblichen Arbeitsschutzes erkennen und entsprechend reagieren
  • Die Pflichten der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers im Arbeitsschutz nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Gefährdungen erkennen und beurteilen; Gefährdungsbeurteilung durchführen (1.Teil)
  • Beratungsbedarf bezüglich Arbeitsschutz erkennen

Die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik führt als anerkannter Seminarveranstalter der Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse das Grundseminar im Rahmen des Unternehmerinnen- und Unternehmermodells nach DGUV Vorschrift 2 durch. Unternehmerinnen und Unternehmer, die anderen Berufsgruppen angehören, können ebenfalls am Seminar teilnehmen.

Bitte bringen Sie den Beitragsbescheid und die BG-Mitgliedsnummer Ihres Betriebes mit!

Die Lehrgangsgebühr wird bei nachgewiesener BG ETEM-Mitgliedschaft durch die BG übernommen. Jeder teilnehmende Betrieb erhält von der BG ETEM eine pauschale Aufwandsentschädigung von 50,00 €. Betriebe, die nicht Mitglied der BG ETEM sind, zahlen eine Gebühr in Höhe von 220,00 €.

Zielgruppe: ausschließlich Unternehmerinnen und Unternehmer und Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber, technische Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, im Einzelfall für die Arbeitssicherheit verantwortliche Betriebsleiterinnen oder Betriebsleiter
Leitung: Peter Sasse
Teilnehmerzahl: 12 Personen

7 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Heute Kollegin oder Kollege, morgen Führungskraft: Den Rollenwechsel erfolgreich meistern

12./13. November 2020

Sie haben es geschafft! Endlich Führungskraft. Eben noch Gesellin oder Geselle, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, Kollegin oder Kollege und nun Chefin oder Chef des Teams, der Werkstatt, des Verkaufs. Sie übernehmen Personalverantwortung, stehen vor neuen Herausforderungen. Haben Sie bisher im Team eng mit Ihren Kolleginnen und Kollegen zusammen gearbeitet, private Beziehungen geknüpft, den einen oder anderen Menschen besser leiden mögen? Alles ganz normal. In der veränderten Rolle als Vorgesetze oder Vorgesetzter ändern sich auch die Erwartungen und Wünsche Ihrer ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und Ihrer Chefinnen oder Chefs. Diesen Ansprüchen gerecht zu werden, Fallstricken rechtzeitig auszuweichen und Ihre neue Rolle proaktiv gestalten, dazu brauchen Sie das nötige Rüstzeug. Rüstzeug, das Ihnen hilft, den Rollenwechsel erfolgreich zu meistern.

Inhalte:
Basis:

  • Die „Kraft zur Führung“ = Ihre Führungs“Kraft“
  • Die Vogelperspektive = Perspektivenwechsel – die Sicht als Führungskraft
  • Autorität versus autoritär = Orientierung in der neuen Rolle finden
  • „Die ersten 100 Tage“ = Ihr persönlicher Aktionsplan für einen gelungenen Start
  • Vorbildfunktion = Leidenschaft ist ansteckend
  • Souveränität = Werkzeugkiste für Ihre zielgerichtete Kommunikation

Kraftfutter:

  • Führungsinstrumente kennen und ihre Anwendbarkeit beurteilen
  • Personalgespräche effektiv und effizient führen
  • Teams aufbauen und stärken
  • Teambesprechungen planen und durchführen
  • Schwierige Situationen meistern (Strategien zum Umgang mit („Härtefällen“)
  • Erfolgsfaktor: Motivation = Wahrheit und Dichtung
  • Sprechenden Menschen kann geholfen werden = Führungskommunikation und Wertschätzung
  • Selbstmanagement = Antreiber und Stopper kennen
  • Stressless = Delegation, Entlastung und Chance

Zielgruppe: Nachwuchsführungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurz vor dem Wechsel in die Führungssituation, Führungskräfte im ersten Jahr der neuen Aufgabe
Leitung: F. W. Schmidt
Teilnehmerzahl: 6 Personen
Lehrgangskosten: 990,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
16 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Schulung für Sicherheitsbeauftragte nach § 30 MPG und die verantwortliche Person nach § 15 MDR

29./30. Oktober 2020

Durch das Medizinproduktegesetz werden der Warenverkehr und der Umgang mit Medizinprodukten geregelt. Dadurch soll der Schutz der Patientinnen und Patienten, Anwenderinnen und Anwender und Dritter gewährleistet werden.
Teilweise finden sich hier auch spezifische Umsetzungslösungen für das Gesundheitshandwerk. Verantwortlich für diese Umsetzung sind in vielen Teilen die Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte, die die erforderliche Sachkenntnis auf Verlangen der Behörde nachweisen müssen. Diese Sachkenntnis wird Ihnen in dieser Veranstaltung u.a. mit folgenden Themenschwerpunkten vermittelt:

  • Was ist ein Medizinprodukt? Arzneimittel, Kosmetikum oder Diagnostikum?
  • Klassifizierung von Medizinprodukten und die Konsequenzen
  • Konformitätsbewertung: CE-Kennzeichnung contra Sonderanfertigung
  • Anforderungen an die Sicherheit von Orthesen und Prothesen
  • Technische Dokumentation der Medizinprodukte
  • Risikomanagement /Usability und klinische Bewertung
  • Konformitätserklärung/Eigenherstellung
  • Gebrauchsanweisungen
  • Medizinprodukte-Beobachtungs- und -Meldesystem,
  • MP-Sicherheitsplan-Verordnung
  • Wer ist Medizinprodukteberaterinnen und -berater und was sind die Aufgaben?
  • Aufgaben und Pflichten der Sicherheitsbeauftragten
  • Informationen zur Medizinprodukte-Betreiberverordnung
  • Produkthaftung – Auswirkungen auf die Orthopädie- und Rehatechnik
  • Marketing und Werbung für Medizinprodukte, Möglichkeiten und Grenzen

Die Sachkenntnis der Sicherheitsbeauftragten muss nach den Vorschriften des MPG auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Dazu bieten wir eine „Refresher-Schulung“ an, um Ihnen diese regelmäßige Pflicht zu erleichtern.

Zielgruppe: Inhaberinnen und Inhaber, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Führungskräfte, Sicherheitsbeauftragte für Medizinprodukte, Medizinprodukteberaterinnen und Medizinprodukteberater, QM-Beauftragte
Leitung: Dipl.-Ing. Jörg Stockhardt
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €
inkl. ausführlicher Seminarunterlagen

4 BUFA-Bonuspunkte
15 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


QM-Systeme nach DIN EN ISO 13485:2016 aufbauen und verstehen

23. Oktober 2020

Die Norm DIN EN ISO 13485 ist für viele Sanitätshäuser die Grundlage des QM-Systems. Doch was steht in dieser Norm wirklich drin und vor allem: wie können die Anforderungen interpretiert und praxisrelevant umgesetzt werden? Und was hat sich mit der Ausgabe 2016 geändert, was nun in ein bestehendes QM-System „eingebaut“ werden muss? Wie kann ein solches System möglichst pragmatisch gestaltet werden? Denn eins soll und darf das QM-System nicht: Sie beim Arbeiten unnötig behindern.

Ziel dieser Veranstaltung ist es daher, Schritt für Schritt die aktuelle Ausgabe der Norm gemeinsam zu „erkunden“ und so zu erkennen, wie die Forderungen in die tägliche Praxis umgesetzt werden können. Bekommen Sie ein „Gefühl“ für den Umgang mit den Normen und damit Sicherheit bei der Diskussion und Interpretation der Vorgaben.

Die Veranstaltung setzt daher bewusst keine besonderen Vorkenntnisse der Teilnehmenden voraus, bietet aber auch den Profis interessante Aspekte und Einblicke.

Zielgruppe: alle Personen mit Interesse an QM-Systemen sowie Personen, die die QM-Systeme intern implementieren und aufrechterhalten (z.B. QM-Beauftragte, interne Auditorinnen und Auditoren, Geschäftsführung)
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 240,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210