Herstellung sicherer Produkte – Risikomanagement bei der Herstellung von Sonderanfertigungen als konkrete Anforderung der Regularien

24. Oktober 2020 (#4220)

Das wesentliche Ziel des Medizinproduktegesetzes ist es, die ausreichende Sicherheit der hergestellten Produkte zu gewährleisten. Daher ist jede Herstellerin und jeder Hersteller – also auch Sie als Sanitätshaus – verpflichtet, sich Gedanken zur Sicherheit der angefertigten Produkte zu machen und diese „Gedanken“ zu dokumentieren.
Denn für jedes Produkt, das von Ihnen hergestellt wird, versichern Sie, dass es „sicher“ ist, und das müssen Sie im Ernstfall belegen können. Die Überlegungen zur Sicherheit der Produkte müssen daher in einer systematischen Risikoanalyse (DIN EN ISO 14971) geordnet gebündelt und so bewertet werden, dass am Ende
nachvollziehbar dargelegt werden kann, weshalb die hergestellten Produkte mit gutem Gewissen als „sicher“ bezeichnet werden können.
In dieser Veranstaltung wird die Systematik und Herangehensweise einer Risikoanalyse am Beispiel von Sonderanfertigungen gemeinsam mit Ihnen erarbeitet. Da Sie in Ihrem Betrieb selbst an der Erstellung der Risikoanalyse beteiligt sind, erfahren Sie direkt, welche grundsätzlichen Abläufe und Spielregeln eingehalten werden müssen und wie sich das in der Praxis einer Risikoanalyse darstellt.
Am Ende der Veranstaltung haben Sie wesentliche Schritte einer Risikoanalyse erarbeitet, so dass die Grundlagen für ein selbständiges Weiterarbeiten gelegt sind.
Die Veranstaltung ist gezielt als „Workshop“ und an einem konkreten Produktbeispiel angelegt, damit Sie selbst erste Erfahrungen sammeln können und der Praxisbezug gegeben ist.

Themengebiete

  • Risikomanagement-Akte,
  • Risikomanagementplan,
  • Definition des Begriffs „Risiko“ ,
  • Systematische Erfassung und Bewertung von Gefährdungen und Risiken,
  • Erkennen und Festlegen notwendiger Maßnahmen,
  • Gesamtbewertung (Risikomanagement Bericht).

Zielgruppe: Geschäftsinhaberinnen und Geschäftsinhaber, Sicherheitsbeauftragte nach MPG, leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der OT-Werkstatt
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 230,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Weiterbildung für die fachliche Leitung für den Versorgungsbereich 29A „Stomahilfen“

9. bis 13. November 2020 (#4188)

Diese Weiterbildung richtet sich an Interessierte, die mit maßgeblicher Hilfsmittelabgabe oder mit Versorgung im entsprechenden Bereich (29A) betraut sind und darin über einschlägige, dreijährige Berufserfahrung verfügen (Nachweis). Weiterhin an Personen, die die erforderliche Sachkenntnis im Versorgungsbereich der Stoma-Hilfsmittel anstreben, um zukünftig als fachliche Leitung und/oder Mitarbeitende in der Leistungserbringung dieser Hilfsmittel tätig zu werden oder bereits in diesem Feld tätig sind.

Erstmalig muss diese Weiterbildung von den fachlichen Leitungen bis spätestens zum 31.12.2021 absolviert worden sein, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis zum 31.12.2022. Der Nachweis der Erfüllung dieser Anforderung muss ab dem 1.1.2022 bzw. 1.1.2023 im Rahmen der jeweiligen (Re-)Präqualifizierungen und Überwachungen erbracht werden.

Den aktuellen gesetzlichen Grundlagen für die Leistungserbringung von Hilfsmitteln entsprechend werden die Teilnehmenden dazu befähigt, ihre Tätigkeit ordnungsgemäß und fachgerecht zu erbringen.
Diese Weiterbildung ist verpflichtend für die im Rahmen des Präqualifizierungsverfahrens benannte fachliche Leitung für den Versorgungsbereich 29A “Stomahilfen”, sowie für alle Mitarbeitenden, die Versicherte mit Stoma-Hilfsmitteln versorgen. Dies beinhaltet die Beratung, Abgabe und Anpassung der Stoma-Hilfsmittel.

Ziel der Weiterbildung
Die Teilnehmer sollen zum einen bereits erworbene Fähigkeiten und Kenntnisse vertiefen, zum anderen insbesondere auf die komplexen Aufgaben einer fachlichen Leitung für den 29A “Stomahilfen” vorbereitet werden.

Anerkennung:
Diese Qualifizierung entspricht den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes gemäß § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V für eine einheitliche Anwendung der Anforderungen zur ausreichenden, zweckmäßigen und funktionsgerechten Herstellung, Abgabe und Anpassung von Hilfsmitteln.

Inhalte der Weiterbildung

  • Medizinisches Basiswissen
  • Stomaanlagen – Indikationen und Krankheitsbilder
  • Übersicht der Operationsverfahren
  • Medizinproduktspezifisches Wissen
  • Grundlagen der Beratung/des Beratungsgesprächs
  • Grundlagen (SGB V, Medizinprodukterecht)
  • Früh- und Spätkomplikationen

Die Weiterbildung umfasst insgesamt 40 Unterrichtstunden, incl. der vorgesehenen Prüfungsteile und eine Abschlussprüfung.

Fehlzeiten in Qualifizierungsmaßnahmen dürfen 15 % der gesamten Stundenzahl nicht überschreiten. Darüber hinaus gehende Fehlzeiten müssen im Rahmen von Präsenz-Unterrichtseinheiten ausgeglichen werden, damit eine Zulassung zur Abschlussprüfung erfolgen und somit eine Absolvierung der Qualifizierungsmaßnahme bestätigt werden kann.

Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Forum Gesundheit durchgeführt und ist durch den GKV-Spitzenverband anerkannt. Das Fortbildungskonzept umfasst 40 Unterrichtstunden und entspricht dem Kriterienkataloge des GKV Spitzenverbandes nach § 126 Absatz 1, Satz 3 SGB V (Fassung vom 18. Dezember 2015).

Zielgruppe: Leitende Mitarbeitende und Fachkräfte im Versorgungsbereich Stomahilfen
Leitung: Stefan Bieringer, Claudia Stenzel
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 1.350,00 €

7 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

9. bis 13. November 2020 (#4207)

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

12./13. November 2020 (#4184)

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

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Qualifizierung zur spezialisierten Person für Inhalations- und Atemtherapie (SPIA), Produktgruppe 14

30. November bis 4. Dezember 2020 (#4208)

In den Empfehlungen des GKV Spitzenverbandes (Fassung vom 18.12.2015) werden die fachlichen Anforderungen an die fachliche Leitung im Versorgungsbereich Inhalations- und Atemtherapie, Produktgruppe 14 geregelt. Auf dieser Grundlage wurde ein Fortbildungskonzept zur Qualifizierung der fachlichen Leitung entwickelt, das die Teilnehmenden darin unterstützt, ihre Aufgaben gemäß der Anforderungen qualifiziert wahrnehmen zu können. Die Weiterbildung ist eine modular aufgebaute Weiterbildung mit Prüfung.

Seminarinhalte:

  • Medizinisches Basiswissen
  • Therapieoptionen
  • Hygiene
  • Produktspezifisches Wissen
  • Rechtliche Grundlagen (SGB V, Medizinprodukterecht)
  • Kundenorientierung und /-kommunikation

Die Weiterbildung beinhaltet drei Teilprüfungen zu den einzelnen Lernbereichen und eine Abschlussprüfung.

Abschluss: Zertifikat und Prüfungsbescheinigung

Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Forum Gesundheit durchgeführt und ist durch den GKV-Spitzenverband anerkannt. Das Fortbildungskonzept umfasst 40 Unterrichtstunden und entspricht dem Kriterienkataloges des GKV Spitzenverbandes nach § 126 Absatz 1, Satz 3 SGB V (Fassung vom 18. Dezember 2015).

Zielgruppe: Die Weiterbildung richtet sich an alle Mitarbeitenden im Bereich der Hilfsmittellieferanten, die eine Qualifikation als fachliche Leitung anstreben. Die Teilnehmenden müssen eine dreijährige Berufserfahrung im Versorgungsbereich nachweisen.
Leitung: Stefan Bieringer (BUFA), Claudia Stenzel (Forum Gesundheit)
Referenten: Thorsten Gosebrink, Torsten Krause, Dr. Marcel Fliege
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 1.250,00 €

10 BUFA-Bonuspunkte
36 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Zur Anmeldung


Elektrotechnik für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

3./4. Dezember 2020 (#4213)

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Gelaufene Seminare / Workshops

Tag der Auszubildenden

24. September 2020

Der Tag der Auszubildenden hat mittlerweile seinen festen Platz in unserem Veranstaltungskalender. Information, Kennenlernen und Austausch stehen im Mittelpunkt des bunten Treffens der Berufsschüler aus allen Regionen Deutschlands. Auch in diesem Jahr sind die Berufsschulen und die Auszubildenden herzlich in die BUFA eingeladen.
Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Fachprogramm, in dem die Fachlehrer Vorträge aus ihren Unterrichtsthemen halten:

  • Beinorthetik
  • Rumpforthetik
  • Sitzschalenversorgung
  • Oberschenkelprothetik
  • Unterschenkelprothetik
  • Armprothetik

Begleitend zu den Vorträgen erhalten die Teilnehmenden schriftliche Unterlagen. Die Vorträge können – je nach Interessenlage – frei gewählt werden.

Zielgruppe: Auszubildende
Leitung: Ludger Lastring
Teilnehmerzahl: 250 Personen

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Versorgungstechnik mit individuellen Sitzschalen Seminar C: Herstellung von Sitzschalenbezügen

9./10. März 2020

Die Herstellung von Sitzschalenbezügen erfordert eine spezielle Schnittmustertechnik sowie die Verwendung adäquater Materialien. Nach einer theoretischen Einführung in die aktuellen Möglichkeiten der Bezugstoffe fertigen die Teilnehmenden einen Bezug für eine individuelle Sitzschale.
Fachtheoretischer Teil:

  • Materialien für Sitzschalenbezüge
  • Erarbeitung des Schnittmusters

Fachpraktischer Teil:

  • Herstellung eines Sitzschalenbezuges

Erfahrungen in der Näh-/Fertigungstechnik sind für dieses Seminar erforderlich.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker sowie Rehatechnikerinnen und Rehatechniker, die in der Werkstatt mit der Fertigung von Sitzschalenversorgungen betraut sind oder sich in das Arbeitsfeld einarbeiten wollen
Leitung: Norbert Stockmann
Referent: Stefanie Karg-Wolf
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 490,00 € zzgl. 80,00 € Materialpauschale

4 BUFA-Bonuspunkte
19 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrotechnik für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

5./6. März 2020

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Versorgungstechnik mit individuellen Sitzschalen Seminar B: Fertigungstechnik

5. bis 7. März 2020

Gegenstand des Seminars ist die Umsetzung von Sitzschalenversorgungen in eigener Werkstatt. Die unterschiedlichen Ausführungsmöglichkeiten und Aspekte der Materialauswahl werden dargestellt.
Im Praxisteil werden die Varianten „tiefgezogene Kunststoffschale“ und „ausgeschäumte Aluminiumschale“ berücksichtigt. Die Arbeiten werden – an vorgegebenen Modellen – von je zwei Teilnehmenden im Team durchgeführt und mit einer Anprobe der erarbeiteten Ergebnisse an der Patientin oder am Patienten abgeschlossen.

Bitte bringen Sie Arbeitskleidung mit!

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechnik sowie Rehatechnikerinnen und Rehatechniker, die in der Werkstatt mit der Fertigung von Sitzschalenversorgungen betraut sind oder sich in das Arbeitsfeld einarbeiten wollen.
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 720,00 € zzgl. 120,00 € Materialpauschale

6 BUFA-Bonuspunkte
30 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

2. bis 6. März 2020

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

2. bis 6. März 2020

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Modul Prothetik Knieexartikulation und Oberschenkel

2. bis 13. März 2020

inkl. 9. März 2019

Dieser Lehrgang bietet dem Teilnehmer in erster Linie die Möglichkeit, sich gemäß der Orthopädiemechaniker- und Bandagisten-Meisterprüfungsverordnung (Orth-BandMstrV) im fachtheoretischen und fachpraktischen Bereich der Versorgung nach transfemoraler Amputation auf die Meisterprüfung vorzubereiten.
Schwerpunkte der fachtheoretischen Unterrichtsinhalte:

  • Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathologie
  • Amputationstechniken und Indikationen
  • Prä-/postoperative Versorgungsmöglichkeiten
  • Klinische Untersuchungsmethoden
  • Biomechanik/Gang des Menschen
  • Schaftkonstruktionsmerkmale
  • Materialien/Linerversorgung
  • Aufbaukriterien
  • Indikationen und Funktionen von Fußpassteilen
  • Indikationen und Funktionen von Kniegelenkpassteilen

Versorgung nach Knieexartikulation und Oberschenkelamputation Schwerpunkte der fachpraktischen Seminarinhalte:

  • Herstellen und Anprobe einer Oberschenkel-Prothese mit anatomischer Stumpfbettung
  • Zustandserhebung
  • Maß-Abform-Technik
  • Modelltechnik
  • Herstellung zweier Probeschäfte
  • Anprobe und Änderungen
  • Passteilauswahl und Prothesenaufbau
  • Anprobe und Ganganalyse

Eine Vorstellung des individuellen Endergebnisses schließt den Kurs ab. Nach Vorabsprache können eigene Patienten mitgebracht werden.
Bitte beachten Sie, dass es bei dieser Veranstaltung keine Mittagsverpflegung gibt.

Zielgruppe: Gesellen, die sich auf die Meisterprüfung vorbereiten möchten; Gesellen und Meister, die sich in dieses Fachgebiet einarbeiten oder ihre Kenntnisse und Fertigkeiten aktualisieren und vertiefen wollen
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 1.615,00 € zzgl. 180,00 € Materialpauschale

20 BUFA-Bonuspunkte
90 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Digitale Fertigung

9./10. Januar 2020

Digitale Fertigungsverfahren vom Oberflächenscan bis zur additiven Herstellung, insbesondere der 3D-Druck, gelten als Zukunftstechnologien, die durch vernetzte Produktion die Hilfsmittelversorgung revolutionieren. Die Scantechnik ermöglicht ein sauberes, patientenschonendes Arbeiten, die Modelltechnik kann durch standardisierte Verfahren und sogenannte Bibliotheken reproduzierbar gestaltet werden und im 3D-Druck können personalisierte Unikate hergestellt werden. Doch wie ist der Stand der Technik, wird sich ein Verfahren durchsetzen und wie ist der aktuelle Stand der Entwicklung in der Orthopädietechnik?

In dem Seminar wird ein Überblick zu den folgenden Themen gegeben:

  • Überblick zum aktuellen Stand der Verfahren additiver Fertigung
  • 3D-Druck in der Orthopädietechnik
  • 3D-Scanverfahren, Technologie und aktuelle Systeme
  • Digitale Modellierung, Anwendungsbeispiele aus der Praxis
  • Praxisbeispiele der digitalen Fertigung in der OT-Versorgung

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte
Leitung: Dr. Ann-Kathrin Hömme
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 640,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
16 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Oberschenkelprothetik II Modellier-Technik der sitzbeinumgreifenden Schaftform

3. Dezember 2019

Im Anschluss an die individuelle Maßnahme und Abformung eines transfemoralen Amputationsstumpfes müssen die reproduzierbaren Maße auf das Gipsmodell übertragen werden. Die Herstellung eines sitzbeinumgreifenden Schaftes erfordert hierbei umfangreiche Erfahrung der Teilnehmenden.
Nach einer theoretischen Einführung erfolgt im praktischen Teil die zielorientierte Modellier-Technik zur sitzbeinumgreifenden Schaftform an einem Oberschenkel-Einheitsmodell (Referent und Teilnehmende bearbeiten identische Gipsmodelle).
Jeder Schritt wird hierbei ausführlich besprochen, begründet und demonstriert. Direkt im Anschluss wird jeder Modellier-Abschnitt durch den Teilnehmenden selbst am Gipsmodell durchgeführt. Ziel ist es, eine Systematisierung der einzelnen Arbeitsschritte zu verinnerlichen, um dieses System selbstständig im Alltag anwenden zu können.

Bitte bringen Sie zu diesem Seminar Arbeitskleidung mit!

Voraussetzungen: Teilnahme am Oberschenkel-Prothetik Seminar I oder grundlegende Kenntnisse der Maß- und Abformtechnik nach transfemoraler Amputation. Ferner allgemeine Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen zur Bearbeitung von Gipsmodellen.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker und Auszubildende, die Grundwissen in der systematischen Modellier-Technik der sitzbeinumgreifenden Schaftform erwerben wollen.
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 310,00 € zzgl. 110,00 € Materialpauschale

2 BUFA-Bonuspunkte
10 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Oberschenkelprothetik I Aktuelle Verfahren zur individuellen Maß-Abform-Technik

2. Dezember 2019

Die individuelle Abform- Technik nach einer transfemoralen Amputation zur Herstellung des sitzbeinumgreifenden Schaftes bildet die Grundlage der späteren Passform. Dieser Arbeitsschritt erfordert die wohl umfangreichste Erfahrung der Technikerin und des Technikers im Herstellungsprozess einer Oberschenkelprothese. Nach einer theoretischen Einführung erfolgt im praktischen Teil die zielorientierte Zustandserhebung an der Probandin oder am Probanden. Die notwendigen Maßnahmen zur Herstellung eines Probeschaftes werden anschließend in der dazu gehörenden Technik ausführlich dargestellt. Hierbei spielt die Reproduzierbarkeit der ermittelten Werte auf die spätere Modelltechnik eine entscheidende Rolle.
Nach einer schrittweisen Demonstration der Gipstechnik besteht für jeden Teilnehmenden die Möglichkeit, diese an der Probandin oder am Probanden selbst nachzuvollziehen.

Bitte bringen Sie zu diesem Seminar Arbeitskleidung mit!

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker sowie Auszubildende, die Grundwissen in der individuellen Maß-Abform-Technik nach transfemoraler Amputation erwerben wollen
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 310,00 € zzgl. 90,00 € Materialpauschale

2 BUFA-Bonuspunkte
10 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrotechnik für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

28./29. November 2019

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Herstellung einer Beinorthese zur Vorbereitung auf die Gesellenprüfung

15./16. November 2019

Dieses zweitägige Seminar befasst sich mit den Grundlagen der Herstellungstechnik einer führenden Unterschenkelorthese. Auf vorhandene Gipsmodelle formen die Teilnehmenden eine Metallsohle an, richten die Fußbügel an und stellen die Nietverbindung her.
Nach dem Anrichten der Bänder werden die Schienen angeschränkt und anprobefertig zusammengestellt. Danach werden die Gelenke ausgerichtet und die Anschläge überprüft.
Damit werden alle im Rahmenlehrplan vorgesehenen Arbeiten für das Gesellenstück unter Anleitung nachvollzogen.

Es ist möglich, ein eigenes Modell und eigene Systemgelenke mitzubringen.

Zielgruppe: Auszubildende in der Vorbereitung auf die Gesellenprüfung
Leitung: Elmar Janßen
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 360,00 € zzgl. 85,00 € Materialpauschale

4 BUFA-Bonuspunkte
20 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Tag der Auszubildenden

24. September 2019

Der Tag der Auszubildenden hat mittlerweile seinen festen Platz in unserem Veranstaltungskalender. Information, Kennenlernen und Austausch stehen im Mittelpunkt des bunten Treffens der Berufsschüler aus allen Regionen Deutschlands. Auch in diesem Jahr sind die Berufsschulen und die Auszubildenden herzlich in die BUFA eingeladen.
Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Fachprogramm, in dem die Fachlehrer Vorträge aus ihren Unterrichtsthemen halten:

  • Beinorthetik
  • Rumpforthetik
  • Sitzschalenversorgung
  • Oberschenkelprothetik
  • Unterschenkelprothetik
  • Armprothetik

Begleitend zu den Vorträgen erhalten die Teilnehmenden schriftliche Unterlagen. Die Vorträge können – je nach Interessenlage – frei gewählt werden.

Zur Erleichterung unserer Planungen bitten wir um Voranmeldung.

Für weitere Informationen steht Herr Ludger Lastring gerne zur Verfügung:

(0231) 5591-501, E-Mail: l.lastring@ot-bufa.de

Die Teilnahme inkl. Mittagsimbiss ist für Berufsschülerinnen und Berufsschüler sowie für die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer kostenlos. Die Einladung richtet sich nicht nur an Berufsschulklassen, sondern auch an Einzelpersonen.

Anmeldungen bitte an k.seuster@ot-bufa.de

Zielgruppe: Auszubildende
Leitung: Ludger Lastring
Teilnehmerzahl: 250 Personen

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrotechnik für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

12./13. September 2019

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

9. bis 13. September 2019

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Qualifizierung zur spezialisierten Person für Inhalations- und Atemtherapie (SPIA), Produktgruppe 14

9. bis 13. September 2019

In den Empfehlungen des GKV Spitzenverbandes (Fassung vom 18.12.2015) werden die fachlichen Anforderungen an die fachliche Leitung im Versorgungsbereich Inhalations- und Atemtherapie, Produktgruppe 14 geregelt. Auf dieser Grundlage wurde ein Fortbildungskonzept zur Qualifizierung der fachlichen Leitung entwickelt, das die Teilnehmenden darin unterstützt, ihre Aufgaben gemäß der Anforderungen qualifiziert wahrnehmen zu können. Die Weiterbildung ist eine modular aufgebaute Weiterbildung mit Prüfung.

Seminarinhalte:

  • Medizinisches Basiswissen
  • Therapieoptionen
  • Hygiene
  • Produktspezifisches Wissen
  • Rechtliche Grundlagen (SGB V, Medizinprodukterecht)
  • Kundenorientierung und /-kommunikation

Die Weiterbildung beinhaltet drei Teilprüfungen zu den einzelnen Lernbereichen und eine Abschlussprüfung.

Abschluss: Zertifikat und Prüfungsbescheinigung

Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Forum Gesundheit durchgeführt und ist durch den GKV-Spitzenverband anerkannt. Das Fortbildungskonzept umfasst 40 Unterrichtstunden und entspricht dem Kriterienkataloges des GKV Spitzenverbandes nach § 126 Absatz 1, Satz 3 SGB V (Fassung vom 18. Dezember 2015).

Zielgruppe: Die Weiterbildung richtet sich an alle Mitarbeitenden im Bereich der Hilfsmittellieferanten, die eine Qualifikation als fachliche Leitung anstreben. Die Teilnehmenden müssen eine dreijährige Berufserfahrung im Versorgungsbereich nachweisen.
Leitung: Stefan Bieringer (BUFA), Claudia Stenzel (Forum Gesundheit)
Referenten: Thorsten Gosebrink, Torsten Krause, Dr. Marcel Fliege
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 1.250,00 €

10 BUFA-Bonuspunkte
36 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Sommerakademie

25. bis 28. August 2019

Die Sommerakademie wird von Bundesinnungsverband und Bundesfachschule gemeinsam als Nachwuchsförderung im Orthopädietechniker-Handwerk angeboten. Die Teilnehmenden erhalten durch das vielseitige Fachprogramm der Akademie neue Perspektiven für ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Jeder Tag steht unter einem orthopädietechnischen Schwerpunkt.
Teilnahmeberechtigt sind Auszubildende, die zum Zeitpunkt der Bewerbung im ersten oder zweiten Lehrjahr sind und die ihre besondere Leistungsfähigkeit z. B. durch eine herausragende Leistung in der Berufsschule, im sozialen Umfeld oder bei den Prüfungen nachgewiesen haben.
Die Empfehlung kann über die Berufsschule, die Innung oder als Initiativbewerbung der Berufsschülerin oder des Berufsschülers oder des Ausbildungsbetriebs erfolgen. Die Empfehlungen sind bis zum 30. Juni 2019 an die BUFA zu senden. Da die Kapazität begrenzt ist, muss die Zahl der Empfehlungen je Innungsbereich auf zwei Teilnehmende begrenzt werden.
Wenn Auszubildende sich auf eigene Initiative oder über den Ausbildungsbetrieb bewerben, werden diese Bewerbungen nach dem Ort des Ausbildungsbetriebs dem Innungskontingent zugeordnet.

Für Ihre Empfehlung nutzen Sie bitte die Anmeldebögen unter www.ot-bufa.de und senden diese bis zum 30. Juni 2019 (Datum des Poststempels), oder als PDF, an die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik, Stichwort Sommerakademie, Schliepstraße 6-8, 44135 Dortmund, k.seuster@ot-bufa.de zurück

Zielgruppe: Auszubildende im ersten oder zweiten Lehrjahr
Leitung: Stefan Bieringer
Teilnehmerzahl: 32 Personen

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Oberschenkelprothetik II Modellier-Technik der sitzbeinumgreifenden Schaftform

14. August 2019

Im Anschluss an die individuelle Maßnahme und Abformung eines transfemoralen Amputationsstumpfes müssen die reproduzierbaren Maße auf das Gipsmodell übertragen werden. Die Herstellung eines sitzbeinumgreifenden Schaftes erfordert hierbei umfangreiche Erfahrung der Teilnehmenden.
Nach einer theoretischen Einführung erfolgt im praktischen Teil die zielorientierte Modellier-Technik zur sitzbeinumgreifenden Schaftform an einem Oberschenkel-Einheitsmodell (Referent und Teilnehmende bearbeiten identische Gipsmodelle).
Jeder Schritt wird hierbei ausführlich besprochen, begründet und demonstriert. Direkt im Anschluss wird jeder Modellier-Abschnitt durch den Teilnehmenden selbst am Gipsmodell durchgeführt. Ziel ist es, eine Systematisierung der einzelnen Arbeitsschritte zu verinnerlichen, um dieses System selbstständig im Alltag anwenden zu können.

Bitte bringen Sie zu diesem Seminar Arbeitskleidung mit!

Voraussetzungen: Teilnahme am Oberschenkel-Prothetik Seminar I oder grundlegende Kenntnisse der Maß- und Abformtechnik nach transfemoraler Amputation. Ferner allgemeine Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen zur Bearbeitung von Gipsmodellen.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker und Auszubildende, die Grundwissen in der systematischen Modellier-Technik der sitzbeinumgreifenden Schaftform erwerben wollen.
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 310,00 € zzgl. 110,00 € Materialpauschale

2 BUFA-Bonuspunkte
10 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Oberschenkelprothetik I Aktuelle Verfahren zur individuellen Maß-Abform-Technik

13. August 2019

Die individuelle Abform- Technik nach einer transfemoralen Amputation zur Herstellung des sitzbeinumgreifenden Schaftes bildet die Grundlage der späteren Passform. Dieser Arbeitsschritt erfordert die wohl umfangreichste Erfahrung der Technikerin und des Technikers im Herstellungsprozess einer Oberschenkelprothese. Nach einer theoretischen Einführung erfolgt im praktischen Teil die zielorientierte Zustandserhebung an der Probandin oder am Probanden. Die notwendigen Maßnahmen zur Herstellung eines Probeschaftes werden anschließend in der dazu gehörenden Technik ausführlich dargestellt. Hierbei spielt die Reproduzierbarkeit der ermittelten Werte auf die spätere Modelltechnik eine entscheidende Rolle.
Nach einer schrittweisen Demonstration der Gipstechnik besteht für jeden Teilnehmenden die Möglichkeit, diese an der Probandin oder am Probanden selbst nachzuvollziehen.

Bitte bringen Sie zu diesem Seminar Arbeitskleidung mit!

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker sowie Auszubildende, die Grundwissen in der individuellen Maß-Abform-Technik nach transfemoraler Amputation erwerben wollen
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 310,00 € zzgl. 90,00 € Materialpauschale

2 BUFA-Bonuspunkte
10 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Medizinische und Technische Grundkenntnisse der Orthopädie- und Rehatechnik und des Sanitätshauses für Auszubildende und Berufseinsteiger

14./15. Juni 2019

Einführung in die Biologie und Anatomie
Lagebezeichnungen

  • Gliederung des Skelettes
  • Aufbau der Gelenke
  • Funktionen der Muskulatur
  • Funktionen und Aufbau des Blutkreislaufes

Einführung in die Krankheitslehre

  • Einteilung der Erkrankungen
  • Diagnosemethoden
  • Überblick über die Therapieverfahren

Prinzipien der Hilfsmittelversorgung

  • Grundlagen der Biomechanik
  • Funktion und Aufbau von Prothesen
  • Funktion und Aufbau von Orthesen
  • Funktion und Aufbau von Reha-Mitteln

Einführung in die Maßtechnik mit Sensortechnologie

  • Messung und Funktion des Fußdruckmesssystems
  • Messung und Funktion des Wirbelsäulenscanners
  • Messung und Funktion des Venenmesssystems

Prinzipien der Maß-Abform-Technik

  • Maßtechnik
  • Vakuum-Technik
  • Gipstechnik

Rechtliche Grundlagen

  • Ablauf einer Hilfsmittelversorgung
  • Zuständigkeiten
  • MPG
  • Hilfsmittelverzeichnis
  • Datenschutz

Bitte bringen Sie eine Radlerhose/Jogginghose für die Gruppenarbeiten mit.

Zielgruppe: Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger, Auszubildende in Orthopädie, Rehatechnik und Sanitätshaus
Leitung: Alem Terzic, Torsten Gosebrink
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 525,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
17 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik – Refresher-Kurs

6./7. Juni 2019

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.
Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Qualifizierung zur spezialisierten Person für Inhalations- und Atemtherapie (SPIA), Produktgruppe 14

3. bis 7. Juni 2019

In den Empfehlungen des GKV Spitzenverbandes in der Fassung vom 18.12.2015 werden die fachlichen Anforderungen an den fachlichen Leiter im Versorgungsbereich Inhalations- und Atemtherapie, Produktgruppe 14 geregelt. Auf dieser Grundlage wurde ein Fortbildungskonzept zur Qualifizierung der fachlichen Leiter entwickelt, das die Teilnehmer darin unterstützt, ihre Aufgaben gemäß der Anforderungen qualifiziert wahrnehmen zu können. Die Weiterbildung ist eine modular aufgebaute Weiterbildung mit Prüfung.

Seminarinhalte:

  • Medizinisches Basiswissen
  • Therapieoptionen
  • Hygiene
  • Produktspezifisches Wissen
  • Rechtliche Grundlagen (SGB V, Medizinprodukterecht)
  • Kundenorientierung und /-kommunikation

Die Weiterbildung beinhaltet drei Teilprüfungen zu den einzelnen Lernbereichen und eine Abschlussprüfung.

Abschluss: Zertifikat und Prüfungsbescheinigung

Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Forum Gesundheit durchgeführt und ist durch den GKV-Spitzenverband anerkannt. Das Fortbildungskonzept umfasst 40 Unterrichtstunden und entspricht dem Kriterienkataloges des GKV Spitzenverbandes nach § 126 Absatz 1, Satz 3 SGB V (Fassung vom 18. Dezember 2015).

Zielgruppe: Die Weiterbildung richtet sich an alle Mitarbeiter im Bereich der Hilfsmittellieferanten, die eine Qualifikation als fachliche Leiter anstreben. Die Teilnehmer müssen eine dreijährige Berufserfahrung im Versorgungsbereich nachweisen.
Leitung: Stefan Bieringer (BUFA), Claudia Stenzel (Forum Gesundheit)
Referenten: Thorsten Gosebrink, Torsten Krause, Falk-Uwe Hasler, RA Peter Hartmann
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 1.250,00 €

10 BUFA-Bonuspunkte
36 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Praxis-Seminar: Prothetische Versorgung der oberen Extremität nach den Qualitätsstandards (VQSA)

6. bis 10. Mai 2019

In diesem Seminar werden theoretisches Wissen zur Einbettung von Unterarm- und Oberarmstümpfen (transradiale und transhumerale Amputation) und den unterschiedlichen Anforderungen bei verschiedenen Stumpflängen im Vordergrund stehen. Die Teilnehmenden erhalten eine praktische Einweisung in die Anamnese, die Maß-Abformtechnik und die Durchführung eines Myo-Tests von transradial und transhumeral amputierten Probandinnen und Probanden. Das Erlernte wird dann an der Patientin oder am Patienten in die Praxis umgesetzt. Über einen Testschaft aus einem thermoplastischen Material und dem Probeaufbau wird die Passform der Schäfte kontrolliert und optimiert sowie die Funktion überprüft. Hierbei spielen die Länge der Prothese und Position des Handpassteiles eine Rolle; Parameter, die im Seminar intensiv analysiert und optimiert werden. Für ein Unterarmamputierte oder einen Unterarmamputierten und für eine Oberarmamputierte oder einen Oberarmamputierten wird je eine Testprothese hergestellt.

Die Lerninhalte berücksichtigen den Qualitätsstandard im Bereich Prothetik der oberen Extremität nach den Richtlinien des VQSA.

Bitte bringen Sie Arbeitskleidung mit!

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker
Leitung: Bernd Sibbel
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 1.350,00 € zzgl. 180,00 € Materialpauschale

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Praktische Einführung in die Faserverbundtechnologie

26. April 2019

Die Verarbeitung von Armierungsmaterialien zur Herstellung von Hilfsmitteln aus Gießharz zählt zu den Grundtechniken im Orthopädietechniker-
Handwerk. In diesem Seminar werden die grundlegenden Arbeitstechniken vermittelt und ein Überblick über den Aufbau von Armierungen gegeben und praktisch erprobt.
Diese Seminarthemen erwarten Sie:

  • Eigenschaften von Armierungsmaterialien
  • Aufbau von Armierungen
  • Einsatz von verschiedenen Gießharzen
  • praktische Durchführung der Arbeitstechnik
  • Kantenbearbeitung
  • Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit mit Gefahrstoffen

Bitte bringen Sie Arbeitskleidung mit!

Zielgruppe: Auszubildende und junge Gesellinnen und Gesellen
Leitung: Elmar Janßen
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 210,00 € zzgl. 60,00 € Materialpauschale

2 BUFA-Bonuspunkte
10 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Versorgungstechnik mit individuellen Sitzschalen Seminar C: Herstellung von Sitzschalenbezügen

8./9. April 2019

Die Herstellung von Sitzschalenbezügen erfordert eine spezielle Schnittmustertechnik sowie die Verwendung adäquater Materialien. Nach einer theoretischen Einführung in die aktuellen Möglichkeiten der Bezugstoffe fertigen die Teilnehmenden einen Bezug für eine individuelle Sitzschale.
Fachtheoretischer Teil:

  • Materialien für Sitzschalenbezüge
  • Erarbeitung des Schnittmusters

Fachpraktischer Teil:

  • Herstellung eines Sitzschalenbezuges

Erfahrungen in der Näh-/Fertigungstechnik sind für dieses Seminar erforderlich.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker sowie Rehatechnikerinnen und Rehatechniker, die in der Werkstatt mit der Fertigung von Sitzschalenversorgungen betraut sind oder sich in das Arbeitsfeld einarbeiten wollen
Leitung: Norbert Stockmann
Referent: Stefanie Karg-Wolf
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 490,00 € zzgl. 80,00 € Materialpauschale

4 BUFA-Bonuspunkte
19 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Herstellung von Unterschenkelprothesen Vom Weichwandinnenschaft bis zur kosmetischen Verkleidung

26. bis 28. März 2019

Dieses dreitägige Seminar befasst sich mit den Grundlagen der Fertigung von suprakondylären Unterschenkelprothesen zur Vorbereitung auf die Gesellenprüfung.

In diesem Seminar werden die nötigen Kenntnisse vermittelt, um die Anfertigung einer Unterschenkelprothese vorzunehmen.

Insbesondere folgende Arbeitsschritte werden von den Teilnehmenden an selbst mitgebrachten oder gestellten Gipsmodellen durchgeführt:

  • Anfertigen des Weichwandinnenschaftes
  • Gießen und Anschäumen des Außenschaftes
  • Aufbau und Lotaufbau der Prothese
  • Übergießen des Außenschaftes
  • Herstellung einer kosmetischen Verkleidung mit Abschlusslage und Lackierung

o Einfräsen/Montage der Prothese in den Schaumblock,
o Formgebung,
o Oberflächenfinish/Anstrich.

  • Fertigstellung der Prothese

Es wird empfohlen, ein eigenes Gipsmodell mitzubringen.

Außerdem wird empfohlen, eigene Passteile mitzubringen:

  • 1x Holzansatz
  • 1x Rohrverbindung vom Holzansatz zum Prothesenfuß inkl. der Adapter
  • 1x Prothesenfuß

So können die selbst mitgebrachten Passteile am Ende des Seminares in der Prothese verbleiben.

Zielgruppe: Auszubildende
Leitung: Jan Becker
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 410,00 € zzgl. 140,00 € Materialpauschale

6 BUFA-Bonuspunkte
30 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210