Rollstuhlanpassung Aufbau-Seminar

16. April 2021 (#4292)

Diese Seminar behandelt intensiv das Thema der Positionierung eines Rollstuhlfahrers für maximal mögliche Mobilität oder Sitzdauer. Typische Probleme bei der Anpassung werden beleuchtet und deren Behandlung aufgezeigt. z.B. Schiefsitz, Rutschen, Schmerzen, unzureichend lange Sitzdauer, zu wenig Mobilität, rasche Ermüdung mangelde Aufrichtung.

Wir schauen dazu in die Details der Anpassungsmöglichkeiten: USL, Winkel der Fußraste, Höhe der Rückenlehne, Winkel und Anpassgurte, exaktes Messen, Bedeutung des Radstandes, Bedeutung des Frontrahmenwinkels, präzise Kissenauswahl, Starrlaufeigenschaften, Sitzhöhe vorne und Sitzhöhe hinten.

Sie werde am Ende des Seminares in der Lage sein, auf einen Blick die Schwächen einer Anpassung zu erkennen und zügig abzustellen.

Auch der genehmigungsrechtliche Rahmen wird behandelt.

Zielgruppe: Sie sollten seid mind. 12 Monaten mind. 2 Rollstuhlanpassungen pro Woche durchführen. Ihr Hauptrollstuhltyp oder Ihr Ziel sollte dabei der Aktivrollstuhl sein. KEIN Einsteigerseminar.
Leitung: Nina Sörensen
Teilnehmerzahl: 6 Personen
Lehrgangskosten: 240,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
10 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Herstellung sicherer Produkte – Risikomanagement bei der Herstellung von Sonderanfertigungen als konkrete Anforderung der Regularien

24. April 2021 (#4301)

Das wesentliche Ziel des Medizinproduktegesetzes ist es, die ausreichende Sicherheit der hergestellten Produkte zu gewährleisten. Daher ist jede Herstellerin und jeder Hersteller – also auch Sie als Sanitätshaus – verpflichtet, sich Gedanken zur Sicherheit der angefertigten Produkte zu machen und diese „Gedanken“ zu dokumentieren.
Denn für jedes Produkt, das von Ihnen hergestellt wird, versichern Sie, dass es „sicher“ ist, und das müssen Sie im Ernstfall belegen können. Die Überlegungen zur Sicherheit der Produkte müssen daher in einer systematischen Risikoanalyse (DIN EN ISO 14971) geordnet gebündelt und so bewertet werden, dass am Ende
nachvollziehbar dargelegt werden kann, weshalb die hergestellten Produkte mit gutem Gewissen als „sicher“ bezeichnet werden können.
In dieser Veranstaltung wird die Systematik und Herangehensweise einer Risikoanalyse am Beispiel von Sonderanfertigungen gemeinsam mit Ihnen erarbeitet. Da Sie in Ihrem Betrieb selbst an der Erstellung der Risikoanalyse beteiligt sind, erfahren Sie direkt, welche grundsätzlichen Abläufe und Spielregeln eingehalten werden müssen und wie sich das in der Praxis einer Risikoanalyse darstellt.
Am Ende der Veranstaltung haben Sie wesentliche Schritte einer Risikoanalyse erarbeitet, so dass die Grundlagen für ein selbständiges Weiterarbeiten gelegt sind.
Die Veranstaltung ist gezielt als „Workshop“ und an einem konkreten Produktbeispiel angelegt, damit Sie selbst erste Erfahrungen sammeln können und der Praxisbezug gegeben ist.

Themengebiete

  • Risikomanagement-Akte,
  • Risikomanagementplan,
  • Definition des Begriffs „Risiko“ ,
  • Systematische Erfassung und Bewertung von Gefährdungen und Risiken,
  • Erkennen und Festlegen notwendiger Maßnahmen,
  • Gesamtbewertung (Risikomanagement Bericht).

Zielgruppe: Geschäftsinhaberinnen und Geschäftsinhaber, Sicherheitsbeauftragte nach MPG, leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der OT-Werkstatt
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 230,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Modul Rehatechnik/Sitzschalen

3. bis 14. Mai 2021 (#4304)

Dieser Lehrgang bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich gemäß der Orthopädiemechaniker- und Bandagisten-Meisterprüfungsordnung (ORrthBandMstrV) im fachtheoretischen und fachpraktischen Bereich der Rehatechnik auf die Meisterprüfung vorzubereiten.

Schwerpunkte der fachtheoretischen Seminarinhalte:

  • Grundlagen Anatomie, Physiologie und Pathologie
  • Einteilung unterschiedlicher Sitzversorgungen
  • Krankheitsbilder und Indikationen in der Sitzversorgung
  • Sitzen und positionieren
  • Möglichkeiten der Maß-Abform-Technik für Sitzversorgungen
  • unterschiedliche Konstruktionsmöglichkeiten für Sitzversorgungen
  • Technische Grundlagen für die Nutzung rollender Mobilitätshilfsmittel
  • Grundlagen der Einteilung, Auswahl und Nutzung von Gehhilfen

Schwerpunkte der fachpraktischen Seminarinhalte:

  • Klinische Untersuchungsmethoden
  • Körperabformung am (Sitz-)Patienten
  • Herstellung einer individuellen Sitzversorgung (in Zweier-Teams)
  • Anprobe und Analyse der durchgeführten Versorgungen

Eine Vorstellung des individuellen Endergebnisses schließt den Kurs ab.

Bitte bringen Sie Arbeitskleidung mit!

Bitte beachten Sie, dass es bei dieser Veranstaltung keine Mittagsverpflegung gibt.

Zielgruppe: Gesellinnen und Gesellen, die sich auf die Meisterprüfung vorbereiten, junge Meisterinnen und Meister, die sich in dieses Fachgebiet einarbeiten, Gesellinnen und Gesellen, die ihre Kenntnisse und Fertigkeiten aktualisieren und vertiefen wollen
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 1.615,00 € zzgl. 195,00 € Materialpauschale

20 BUFA-Bonuspunkte
83 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Qualifizierung zur spezialisierten Person für Inhalations- und Atemtherapie (SPIA), Produktgruppe 14

17. bis 21. Mai 2021 (#4306)

In den Empfehlungen des GKV Spitzenverbandes (Fassung vom 18.12.2015) werden die fachlichen Anforderungen an die fachliche Leitung im Versorgungsbereich Inhalations- und Atemtherapie, Produktgruppe 14 geregelt. Auf dieser Grundlage wurde ein Fortbildungskonzept zur Qualifizierung der fachlichen Leitung entwickelt, das die Teilnehmenden darin unterstützt, ihre Aufgaben gemäß der Anforderungen qualifiziert wahrnehmen zu können. Die Weiterbildung ist eine modular aufgebaute Weiterbildung mit Prüfung.

Seminarinhalte:

  • Medizinisches Basiswissen
  • Therapieoptionen
  • Hygiene
  • Produktspezifisches Wissen
  • Rechtliche Grundlagen (SGB V, Medizinprodukterecht)
  • Kundenorientierung und /-kommunikation

Die Weiterbildung beinhaltet drei Teilprüfungen zu den einzelnen Lernbereichen und eine Abschlussprüfung.

Abschluss: Zertifikat und Prüfungsbescheinigung

Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Forum Gesundheit durchgeführt und ist durch den GKV-Spitzenverband anerkannt. Das Fortbildungskonzept umfasst 40 Unterrichtstunden und entspricht dem Kriterienkataloges des GKV Spitzenverbandes nach § 126 Absatz 1, Satz 3 SGB V (Fassung vom 18. Dezember 2015).

Zielgruppe: Die Weiterbildung richtet sich an alle Mitarbeitenden im Bereich der Hilfsmittellieferanten, die eine Qualifikation als fachliche Leitung anstreben. Die Teilnehmenden müssen eine dreijährige Berufserfahrung im Versorgungsbereich nachweisen.
Leitung: Stefan Bieringer (BUFA), Claudia Stenzel (Forum Gesundheit)
Referenten: Thorsten Gosebrink, Torsten Krause, Dr. Marcel Fliege
Teilnehmerzahl: 16 Personen
Lehrgangskosten: 1.250,00 €

10 BUFA-Bonuspunkte
36 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Zur Anmeldung


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

17. bis 21. Mai 2021 (#4307)

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

20./21. Mai 2021 (#4308)

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Orthetik der oberen Extremität

21. Mai 2021 (#4330)

Die Indikationen einer individuellen Orthesen-Fertigung zur Versorgung der oberen Extremität sind aufgrund der multiplen Erkrankungs- und Verletzungsmuster vielfältig. Das Angebot der Industrie an Fertig- oder Halbfertigprodukten im Anwendungsbereich vom Finger bis hin zur Schulter ist reichhaltig, erfüllt aber nicht immer die gestellten Anforderungen. Ein Ziel des Seminares ist es daher, verschiedene Möglichkeiten individueller Versorgungskonzepte am Beispiel nach Trauma, Polyarthritis oder Apoplex darzustellen.
In der Versorgung Betroffener hat die Qualität der orthopädietechnischen Anfertigungen einen hohen Stellenwert und ist ein wesentlicher Aspekt. Dennoch kann nur eine ganzheitliche Betreuung eine erfolgreiche Therapie sicherstellen. Daher sollen im Rahmen des Seminares auch die Aufgaben des interdisziplinären Rehabilitationsteams Arzt, Ergo- und Physiotherapeut veranschaulicht werden.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten
Leitung: Bernd Sibbel
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 210,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Herstellung sicherer Produkte – Risikomanagement bei der Herstellung von Sonderanfertigungen als konkrete Anforderung der Regularien (online)

11. Juni 2021 (#4252)

Das wesentliche Ziel des Medizinproduktegesetzes ist es, die ausreichende Sicherheit der hergestellten Produkte zu gewährleisten. Daher ist jede Herstellerin und jeder Hersteller – also auch Sie als Sanitätshaus – verpflichtet, sich Gedanken zur Sicherheit der angefertigten Produkte zu machen und diese „Gedanken“ zu dokumentieren.
Denn für jedes Produkt, das von Ihnen hergestellt wird, versichern Sie, dass es „sicher“ ist, und das müssen Sie im Ernstfall belegen können. Die Überlegungen zur Sicherheit der Produkte müssen daher in einer systematischen Risikoanalyse (DIN EN ISO 14971) geordnet gebündelt und so bewertet werden, dass am Ende
nachvollziehbar dargelegt werden kann, weshalb die hergestellten Produkte mit gutem Gewissen als „sicher“ bezeichnet werden können.
In dieser Veranstaltung wird die Systematik und Herangehensweise einer Risikoanalyse am Beispiel von Sonderanfertigungen gemeinsam mit Ihnen erarbeitet. Da Sie in Ihrem Betrieb selbst an der Erstellung der Risikoanalyse beteiligt sind, erfahren Sie direkt, welche grundsätzlichen Abläufe und Spielregeln eingehalten werden müssen und wie sich das in der Praxis einer Risikoanalyse darstellt.
Am Ende der Veranstaltung haben Sie wesentliche Schritte einer Risikoanalyse erarbeitet, so dass die Grundlagen für ein selbständiges Weiterarbeiten gelegt sind.
Die Veranstaltung ist gezielt als „Workshop“ und an einem konkreten Produktbeispiel angelegt, damit Sie selbst erste Erfahrungen sammeln können und der Praxisbezug gegeben ist.

Themengebiete

  • Risikomanagement-Akte,
  • Risikomanagementplan,
  • Definition des Begriffs „Risiko“ ,
  • Systematische Erfassung und Bewertung von Gefährdungen und Risiken,
  • Erkennen und Festlegen notwendiger Maßnahmen,
  • Gesamtbewertung (Risikomanagement Bericht).

Zielgruppe: Geschäftsinhaberinnen und Geschäftsinhaber, Sicherheitsbeauftragte nach MPG, leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der OT-Werkstatt
Leitung: Dr. Bernhard Hofmann
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 230,00 €

2 BUFA-Bonuspunkte
8 IQZ-Fortbildungspunkte

Zur Anmeldung


Sommerakademie

1. September bis 9. März 2021

Die Sommerakademie wird von Bundesinnungsverband und Bundesfachschule gemeinsam als Nachwuchsförderung im Orthopädietechniker-Handwerk angeboten. Die Teilnehmenden erhalten durch das vielseitige Fachprogramm der Akademie neue Perspektiven für ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Jeder Tag steht unter einem orthopädietechnischen Schwerpunkt.
Teilnahmeberechtigt sind Auszubildende, die zum Zeitpunkt der Bewerbung im ersten oder zweiten Lehrjahr sind und die ihre besondere Leistungsfähigkeit z. B. durch eine herausragende Leistung in der Berufsschule, im sozialen Umfeld oder bei den Prüfungen nachgewiesen haben.
Die Empfehlung kann über die Berufsschule, die Innung oder als Initiativbewerbung der Berufsschülerin oder des Berufsschülers oder des Ausbildungsbetriebs erfolgen. Die Empfehlungen sind bis zum 30. Juni 2019 an die BUFA zu senden. Da die Kapazität begrenzt ist, muss die Zahl der Empfehlungen je Innungsbereich auf zwei Teilnehmende begrenzt werden.
Wenn Auszubildende sich auf eigene Initiative oder über den Ausbildungsbetrieb bewerben, werden diese Bewerbungen nach dem Ort des Ausbildungsbetriebs dem Innungskontingent zugeordnet.

Für Ihre Empfehlung nutzen Sie bitte die Anmeldebögen unter www.ot-bufa.de und senden diese bis zum 30. Juni 2019 (Datum des Poststempels), oder als PDF, an die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik, Stichwort Sommerakademie, Schliepstraße 6-8, 44135 Dortmund, k.seuster@ot-bufa.de zurück

Zielgruppe: Auszubildende im ersten oder zweiten Lehrjahr
Leitung: Stefan Bieringer
Teilnehmerzahl: 32 Personen

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Gelaufene Seminare / Workshops

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

4./5. März 2021

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

1. bis 5. März 2021

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Modul Prothetik Knieexartikulation und Oberschenkel

1. bis 12. März 2021

Dieser Lehrgang bietet dem Teilnehmer in erster Linie die Möglichkeit, sich gemäß der Orthopädiemechaniker- und Bandagisten-Meisterprüfungsverordnung (Orth-BandMstrV) im fachtheoretischen und fachpraktischen Bereich der Versorgung nach transfemoraler Amputation auf die Meisterprüfung vorzubereiten.

Schwerpunkte der fachtheoretischen Unterrichtsinhalte:

  • Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathologie
  • Amputationstechniken und Indikationen
  • Prä-/postoperative Versorgungsmöglichkeiten
  • Klinische Untersuchungsmethoden
  • Biomechanik/Gang des Menschen
  • Schaftkonstruktionsmerkmale
  • Materialien/Linerversorgung
  • Aufbaukriterien
  • Indikationen und Funktionen von Fußpassteilen
  • Indikationen und Funktionen von Kniegelenkpassteilen

Versorgung nach Knieexartikulation und Oberschenkelamputation Schwerpunkte der fachpraktischen Seminarinhalte:

  • Herstellen und Anprobe einer Oberschenkel-Prothese mit anatomischer Stumpfbettung
  • Zustandserhebung
  • Maß-Abform-Technik
  • Modelltechnik
  • Herstellung zweier Probeschäfte
  • Anprobe und Änderungen
  • Passteilauswahl und Prothesenaufbau
  • Anprobe und Ganganalyse

Zielgruppe: Gesellen, die sich auf die Meisterprüfung vorbereiten möchten; Gesellen und Meister, die sich in dieses Fachgebiet einarbeiten oder ihre Kenntnisse und Fertigkeiten aktualisieren und vertiefen wollen
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 1.615,00 € zzgl. 180,00 € Materialpauschale

20 BUFA-Bonuspunkte
90 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Digitale Fertigung (online)

7./8. Januar 2021

Digitale Fertigungsverfahren vom Oberflächenscan bis zur additiven Herstellung, insbesondere der 3D-Druck, gelten als Zukunftstechnologien, die durch vernetzte Produktion die Hilfsmittelversorgung revolutionieren. Die Scantechnik ermöglicht ein sauberes, patientenschonendes Arbeiten, die Modelltechnik kann durch standardisierte Verfahren und sogenannte Bibliotheken reproduzierbar gestaltet werden und im 3D-Druck können personalisierte Unikate hergestellt werden. Doch wie ist der Stand der Technik, wird sich ein Verfahren durchsetzen und wie ist der aktuelle Stand der Entwicklung in der Orthopädietechnik?

In dem Seminar wird ein Überblick zu den folgenden Themen gegeben:

  • Überblick zum aktuellen Stand der Verfahren additiver Fertigung
  • 3D-Druck in der Orthopädietechnik
  • 3D-Scanverfahren, Technologie und aktuelle Systeme
  • Digitale Modellierung, Anwendungsbeispiele aus der Praxis
  • Praxisbeispiele der digitalen Fertigung in der OT-Versorgung

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte
Leitung: Dr. Ann-Kathrin Hömme
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 580,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
16 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrotechnik für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

3./4. Dezember 2020

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

12./13. November 2020

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

9. bis 13. November 2020

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Tag der Auszubildenden

24. September 2020

Der Tag der Auszubildenden hat mittlerweile seinen festen Platz in unserem Veranstaltungskalender. Information, Kennenlernen und Austausch stehen im Mittelpunkt des bunten Treffens der Berufsschüler aus allen Regionen Deutschlands. Auch in diesem Jahr sind die Berufsschulen und die Auszubildenden herzlich in die BUFA eingeladen.
Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Fachprogramm, in dem die Fachlehrer Vorträge aus ihren Unterrichtsthemen halten:

  • Beinorthetik
  • Rumpforthetik
  • Sitzschalenversorgung
  • Oberschenkelprothetik
  • Unterschenkelprothetik
  • Armprothetik

Begleitend zu den Vorträgen erhalten die Teilnehmenden schriftliche Unterlagen. Die Vorträge können – je nach Interessenlage – frei gewählt werden.

Zielgruppe: Auszubildende
Leitung: Ludger Lastring
Teilnehmerzahl: 250 Personen

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Versorgungstechnik mit individuellen Sitzschalen Seminar C: Herstellung von Sitzschalenbezügen

9./10. März 2020

Die Herstellung von Sitzschalenbezügen erfordert eine spezielle Schnittmustertechnik sowie die Verwendung adäquater Materialien. Nach einer theoretischen Einführung in die aktuellen Möglichkeiten der Bezugstoffe fertigen die Teilnehmenden einen Bezug für eine individuelle Sitzschale.
Fachtheoretischer Teil:

  • Materialien für Sitzschalenbezüge
  • Erarbeitung des Schnittmusters

Fachpraktischer Teil:

  • Herstellung eines Sitzschalenbezuges

Erfahrungen in der Näh-/Fertigungstechnik sind für dieses Seminar erforderlich.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker sowie Rehatechnikerinnen und Rehatechniker, die in der Werkstatt mit der Fertigung von Sitzschalenversorgungen betraut sind oder sich in das Arbeitsfeld einarbeiten wollen
Leitung: Norbert Stockmann
Referent: Stefanie Karg-Wolf
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 490,00 € zzgl. 80,00 € Materialpauschale

4 BUFA-Bonuspunkte
19 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrotechnik für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

5./6. März 2020

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Versorgungstechnik mit individuellen Sitzschalen Seminar B: Fertigungstechnik

5. bis 7. März 2020

Gegenstand des Seminars ist die Umsetzung von Sitzschalenversorgungen in eigener Werkstatt. Die unterschiedlichen Ausführungsmöglichkeiten und Aspekte der Materialauswahl werden dargestellt.
Im Praxisteil werden die Varianten „tiefgezogene Kunststoffschale“ und „ausgeschäumte Aluminiumschale“ berücksichtigt. Die Arbeiten werden – an vorgegebenen Modellen – von je zwei Teilnehmenden im Team durchgeführt und mit einer Anprobe der erarbeiteten Ergebnisse an der Patientin oder am Patienten abgeschlossen.

Bitte bringen Sie Arbeitskleidung mit!

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechnik sowie Rehatechnikerinnen und Rehatechniker, die in der Werkstatt mit der Fertigung von Sitzschalenversorgungen betraut sind oder sich in das Arbeitsfeld einarbeiten wollen.
Leitung: Norbert Stockmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 720,00 € zzgl. 120,00 € Materialpauschale

6 BUFA-Bonuspunkte
30 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

2. bis 6. März 2020

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik

2. bis 6. März 2020

Fundiertes Fachwissen hilft, tragische Unfälle, wie sie mit elektrisch betriebenen Pflegebetten mit Toten und anderen Vorkommnissen passiert sind, zu verhindern. Dabei erweist sich die rechtlich abgesicherte Ausführung von Arbeiten und Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik als äußerst wichtig. Die Vorschriften besagen u.a., dass nur ausgebildete Elektrofachkräfte oder Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten eigenverantwortlich Arbeiten an elektrischen Anlagen und Geräten durchführen dürfen. Dieses Seminar hat zum Ziel, Teilnehmende ohne elektrotechnische Ausbildung in die Lage zu versetzen, in einem festgelegten Tätigkeits-/ Aufgabenbereich eigenverantwortlich und selbstständig Tätigkeiten an elektrischen Betriebsmitteln in der Orthopädie- und Rehatechnik durchzuführen (z.B. Prüfungen von Pflegebetten und E-Rollstühlen).
Seminarmodule:

  • Die Mindestausbildungsdauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist von den Berufsgenossenschaften verbindlich mit 80 Stunden festgelegt worden.

Daher gliedert sich dieses Fortbildungsmodell in drei zeitlich entkoppelte Module:

  • Präsenzphase im BTZ Weiterstadt: Theorie und Praxis der Elektrotechnik, der Abschluss dient der Bestellung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), Präsenzzeit: 1 Woche
  • Praxisphase/Selbstlernphase im Unternehmen (Aufgaben, Projekte, Unterweisungen etc.),
  • Vertiefung, Messtechnik Abschlussprüfung (Dauer: 1 Tag)
  • Der Abschluss dient der Bestellung als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFT) mit Schwerpunkt Orthopädie- und Rehatechnik.

Ihre Vorteile:

  • Das Seminar erfüllt die gesetzlichen Anforderungen,
  • Die Teilnehmenden fallen nur für eine Woche aus,
  • Die Praktikums-/Selbstlernphase kann im eigenen Unternehmen absolviert werden,
  • Die Maßnahme ist zeitlich entkoppelt, jedes Modul schließt mit einem anerkannten Abschluss/Zertifikat (EUP/EFT) ab.

Inhalt:

  • Besondere Festlegungen für die Sicherheit von elektrisch betriebenen Krankenhausbetten
  • Umgang mit geeigneten elektrischen Mess- und Prüfungseinrichtungen nach DIN VDE 0751, 0701 und 0702
  • Elektrische Prüfung an E-Rollstühlen
  • Praktische Messungen an medizinischen elektrischen Geräten und Systemen

Zielgruppe: Fachkräfte der Orthopädie-/Rehatechnik
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 1.780,00 €
zzgl. 290,00 € Prüfungsgebühr

10 BUFA-Bonuspunkte
50 IQZ-Fortbildungspunkte
2 IQZ-Fortbildungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Modul Prothetik Knieexartikulation und Oberschenkel

2. bis 13. März 2020

inkl. 9. März 2019

Dieser Lehrgang bietet dem Teilnehmer in erster Linie die Möglichkeit, sich gemäß der Orthopädiemechaniker- und Bandagisten-Meisterprüfungsverordnung (Orth-BandMstrV) im fachtheoretischen und fachpraktischen Bereich der Versorgung nach transfemoraler Amputation auf die Meisterprüfung vorzubereiten.
Schwerpunkte der fachtheoretischen Unterrichtsinhalte:

  • Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathologie
  • Amputationstechniken und Indikationen
  • Prä-/postoperative Versorgungsmöglichkeiten
  • Klinische Untersuchungsmethoden
  • Biomechanik/Gang des Menschen
  • Schaftkonstruktionsmerkmale
  • Materialien/Linerversorgung
  • Aufbaukriterien
  • Indikationen und Funktionen von Fußpassteilen
  • Indikationen und Funktionen von Kniegelenkpassteilen

Versorgung nach Knieexartikulation und Oberschenkelamputation Schwerpunkte der fachpraktischen Seminarinhalte:

  • Herstellen und Anprobe einer Oberschenkel-Prothese mit anatomischer Stumpfbettung
  • Zustandserhebung
  • Maß-Abform-Technik
  • Modelltechnik
  • Herstellung zweier Probeschäfte
  • Anprobe und Änderungen
  • Passteilauswahl und Prothesenaufbau
  • Anprobe und Ganganalyse

Eine Vorstellung des individuellen Endergebnisses schließt den Kurs ab. Nach Vorabsprache können eigene Patienten mitgebracht werden.
Bitte beachten Sie, dass es bei dieser Veranstaltung keine Mittagsverpflegung gibt.

Zielgruppe: Gesellen, die sich auf die Meisterprüfung vorbereiten möchten; Gesellen und Meister, die sich in dieses Fachgebiet einarbeiten oder ihre Kenntnisse und Fertigkeiten aktualisieren und vertiefen wollen
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 1.615,00 € zzgl. 180,00 € Materialpauschale

20 BUFA-Bonuspunkte
90 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Digitale Fertigung

9./10. Januar 2020

Digitale Fertigungsverfahren vom Oberflächenscan bis zur additiven Herstellung, insbesondere der 3D-Druck, gelten als Zukunftstechnologien, die durch vernetzte Produktion die Hilfsmittelversorgung revolutionieren. Die Scantechnik ermöglicht ein sauberes, patientenschonendes Arbeiten, die Modelltechnik kann durch standardisierte Verfahren und sogenannte Bibliotheken reproduzierbar gestaltet werden und im 3D-Druck können personalisierte Unikate hergestellt werden. Doch wie ist der Stand der Technik, wird sich ein Verfahren durchsetzen und wie ist der aktuelle Stand der Entwicklung in der Orthopädietechnik?

In dem Seminar wird ein Überblick zu den folgenden Themen gegeben:

  • Überblick zum aktuellen Stand der Verfahren additiver Fertigung
  • 3D-Druck in der Orthopädietechnik
  • 3D-Scanverfahren, Technologie und aktuelle Systeme
  • Digitale Modellierung, Anwendungsbeispiele aus der Praxis
  • Praxisbeispiele der digitalen Fertigung in der OT-Versorgung

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte
Leitung: Dr. Ann-Kathrin Hömme
Teilnehmerzahl: 20 Personen
Lehrgangskosten: 640,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
16 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Oberschenkelprothetik II Modellier-Technik der sitzbeinumgreifenden Schaftform

3. Dezember 2019

Im Anschluss an die individuelle Maßnahme und Abformung eines transfemoralen Amputationsstumpfes müssen die reproduzierbaren Maße auf das Gipsmodell übertragen werden. Die Herstellung eines sitzbeinumgreifenden Schaftes erfordert hierbei umfangreiche Erfahrung der Teilnehmenden.
Nach einer theoretischen Einführung erfolgt im praktischen Teil die zielorientierte Modellier-Technik zur sitzbeinumgreifenden Schaftform an einem Oberschenkel-Einheitsmodell (Referent und Teilnehmende bearbeiten identische Gipsmodelle).
Jeder Schritt wird hierbei ausführlich besprochen, begründet und demonstriert. Direkt im Anschluss wird jeder Modellier-Abschnitt durch den Teilnehmenden selbst am Gipsmodell durchgeführt. Ziel ist es, eine Systematisierung der einzelnen Arbeitsschritte zu verinnerlichen, um dieses System selbstständig im Alltag anwenden zu können.

Bitte bringen Sie zu diesem Seminar Arbeitskleidung mit!

Voraussetzungen: Teilnahme am Oberschenkel-Prothetik Seminar I oder grundlegende Kenntnisse der Maß- und Abformtechnik nach transfemoraler Amputation. Ferner allgemeine Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen zur Bearbeitung von Gipsmodellen.

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker und Auszubildende, die Grundwissen in der systematischen Modellier-Technik der sitzbeinumgreifenden Schaftform erwerben wollen.
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 310,00 € zzgl. 110,00 € Materialpauschale

2 BUFA-Bonuspunkte
10 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Oberschenkelprothetik I Aktuelle Verfahren zur individuellen Maß-Abform-Technik

2. Dezember 2019

Die individuelle Abform- Technik nach einer transfemoralen Amputation zur Herstellung des sitzbeinumgreifenden Schaftes bildet die Grundlage der späteren Passform. Dieser Arbeitsschritt erfordert die wohl umfangreichste Erfahrung der Technikerin und des Technikers im Herstellungsprozess einer Oberschenkelprothese. Nach einer theoretischen Einführung erfolgt im praktischen Teil die zielorientierte Zustandserhebung an der Probandin oder am Probanden. Die notwendigen Maßnahmen zur Herstellung eines Probeschaftes werden anschließend in der dazu gehörenden Technik ausführlich dargestellt. Hierbei spielt die Reproduzierbarkeit der ermittelten Werte auf die spätere Modelltechnik eine entscheidende Rolle.
Nach einer schrittweisen Demonstration der Gipstechnik besteht für jeden Teilnehmenden die Möglichkeit, diese an der Probandin oder am Probanden selbst nachzuvollziehen.

Bitte bringen Sie zu diesem Seminar Arbeitskleidung mit!

Zielgruppe: Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechniker sowie Auszubildende, die Grundwissen in der individuellen Maß-Abform-Technik nach transfemoraler Amputation erwerben wollen
Leitung: Ralph Bethmann
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 310,00 € zzgl. 90,00 € Materialpauschale

2 BUFA-Bonuspunkte
10 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Elektrotechnik für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Reha-Technik – Refresher-Kurs

28./29. November 2019

Dieser Kurs wendet sich ausschließlich an Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten in der Orthopädie- und Rehatechnik. In den berufsgenossenschaftlichen Regeln wird gefordert, dass durch regelmäßige Wiederholungslehrgänge das Wissen auf dem neuesten Stand gehalten werden muss, um weiterhin als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten gemäß DGUV 3 anerkannt zu werden. Daher fordern die zuständigen Berufsgenossenschaften, dass mindestens alle drei Jahre ein Wiederholungskurs besucht werden soll.

Seminarinhalte:

  • neue VDE-Vorschriften/Sicherheitsbestimmungen.
  • Messübungen für die Praxis an Pflegebetten und Elektro-Rollstühlen.
  • Neuerungen in den Unfallverhütungsvorschriften.
  • Änderungen der Messwerte in der VDE 751.
  • Erfahrungsaustausch und Fragen zu aktuellen Problemen.

Teilnahmevoraussetzungen: mind. Abschluss als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten oder allgemeine Elektrofachkraft

Zielgruppe: Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten der Orthopädie- und Rehatechnik und allgemeine Elektrofachkräfte ohne Branchenkenntnisse
Leitung: Uwe Gräf, staatlich geprüfter Techniker und Elektromeister
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Lehrgangskosten: 420,00 €

4 BUFA-Bonuspunkte
18 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210


Herstellung einer Beinorthese zur Vorbereitung auf die Gesellenprüfung

15./16. November 2019

Dieses zweitägige Seminar befasst sich mit den Grundlagen der Herstellungstechnik einer führenden Unterschenkelorthese. Auf vorhandene Gipsmodelle formen die Teilnehmenden eine Metallsohle an, richten die Fußbügel an und stellen die Nietverbindung her.
Nach dem Anrichten der Bänder werden die Schienen angeschränkt und anprobefertig zusammengestellt. Danach werden die Gelenke ausgerichtet und die Anschläge überprüft.
Damit werden alle im Rahmenlehrplan vorgesehenen Arbeiten für das Gesellenstück unter Anleitung nachvollzogen.

Es ist möglich, ein eigenes Modell und eigene Systemgelenke mitzubringen.

Zielgruppe: Auszubildende in der Vorbereitung auf die Gesellenprüfung
Leitung: Elmar Janßen
Teilnehmerzahl: 8 Personen
Lehrgangskosten: 360,00 € zzgl. 85,00 € Materialpauschale

4 BUFA-Bonuspunkte
20 IQZ-Fortbildungspunkte

Neue Termine: seminare@ot-bufa.de oder Tel. 0231-5591-210